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News (Sonstige)
News: Machine Mind

Es gibt viele Management Games, wo wir ganz klein anfangen und im weiteren Verlauf riesige Produktionsketten aus dem Boden stampfen. Manche haben eine friedliche Umgebung, aber immer mehr sind darauf ausgerichtet, dass wir um unser Überleben kämpfen müssen. Machine Mind ist mir einfach zwischen den ganzen Neuvorstellungen aufgefallen, und ich musste mir den Mix aus Survival, Basebuilding und Towerdefence unbedingt einmal anschauen.

Die Erde ist verloren, der Großteil der Menschheit ist ausgelöscht und jene, die nicht dem Atomkrieg zum Opfer gefallen sind, hat ein mysteriöser Virus dahingerafft, so dass nur wenige auf der Planetenoberfläche überlebt haben. Doch das Ödland hat sie verrückt werden lassen, und so fristen sie ein Dasein als hirnlose Plünderer. Nur die wenigen, die es auf eine Raumstation im Orbit geschafft haben, sind noch bei Verstand. Unglücklicherweise sind wir eben auf diese Erde abgestürzt und haben nicht überlebt. Das wäre jetzt das Ende, wenn nicht unser Bewusstsein über eine experimentelle Technologie in einen Computer transferiert worden wäre. Jetzt versuchen wir in Form eines Rovers zu überleben und uns auszubauen, um genauer herauszufinden, was mit der Erde passiert ist.
Wir starten also als kleiner Rover und versuchen eine alte verlassene Basis zu übernehmen. Doch leider ist diese ziemlich hinüber, und wir versuchen erst einmal genug Schrott, mechanische Teile, Waffenteile und Computerkomponenten zusammenzukratzen, um alles wieder in Betrieb zu nehmen.

Das ist aber gar nicht so einfach, denn besonders die Computerkomponenten sind rar, und so müssen wir den Plünderern plündern. Dafür müssen wir uns bessere Waffen bauen und auch unsere Basis sichern, denn nachts kommen die Gegner und greifen uns an. Das ist der Towerdefence Part. Haben wir dann genug Rohstoffe, bauen wir uns weiter aus und reparieren die Gebäude aus der Vorzeit. Eines davon ist ein Schild, der unsere Fahrzeuge und Gebäude kurze Zeit unverwundbar macht. Noch besteht unser Ziel darin, die Comzentrale zu fixen, doch handelt es sich erst einmal nur um eine Demo. Zwar können wir schon einige Müllhaufen als Ressourcenquelle abbauen, doch vermutlich kommt der Industrieteil erst mit der Vollversion.

Grafisch erinnert Machine Mind ein wenig an Dune. Das ist vermutlich der Wüstenumgebung geschuldet, in der viel Schrott und zerstörte Gebäude zu finden sind. All das wirkt sehr comichaft und ist Low Poly, was bei einem guten Spielprinzip aber nicht weiter ins Gewicht fallen sollte. Als Engine hat man sich hier für Unity entschieden, was dem Spiel durchaus gut zu Gesicht steht.

Musikalisch gibt es zwar einen rockigen Song im Startmenü, ingame ist es aber vielleicht noch etwas zu still. Das wird sich aber vermutlich noch ändern. Sprachausgabe gibt es leider nicht, würde mich für einen kleinen Indie-Titel auch wundern, da die Priorität meist woanders liegt, denn das fehlt nachher am wenigsten bei einem guten Management Game.

Alles in allem macht die Demo Spaß und es kann ein richtig gutes Spiel werden, wenn der Entwickler liefert, was er verspricht. Am 5. März soll es auf Steam erscheinen und wir können ein Blick darauf werfen. Wer nicht so lange warten mag, kann schon mal die Demo spielen, die bis jetzt noch bei Steam heruntergeladen werden kann.
Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago
There are many management games where we start out small and then build huge production chains from scratch. Some have a peaceful environment, but more and more are geared towards us having to fight for survival. Machine Mind simply caught my eye among all the new releases, and I just had to check out the mix of survival, base building and tower defence.

The Earth is lost, most of humanity has been wiped out, and those who did not fall victim to the nuclear war have been killed by a mysterious virus, leaving only a few survivors on the planet's surface. But the wasteland has driven them mad, and so they eke out an existence as mindless looters. Only the few who made it to a space station in orbit are still sane. Unfortunately, we crashed on Earth and did not survive. That would be the end if our consciousness had not been transferred to a computer using experimental technology. Now we are trying to survive and expand in the form of a rover to find out more about what happened to Earth.
So we start out as a small rover and try to take over an old abandoned base. Unfortunately, it's pretty much ruined, so we first try to scrape together enough scrap metal, mechanical parts, weapon parts and computer components to get everything up and running again.

But that's not so easy, because computer components in particular are scarce, so we have to loot the looters. To do this, we need to build better weapons and secure our base, because at night the enemies come and attack us. That's the tower defence part. Once we have enough resources, we continue to expand and repair the buildings from the past. One of these is a shield that makes our vehicles and buildings invulnerable for a short time. Our goal is still to fix the control centre, but this is only a demo. We can already mine some rubbish dumps as a source of resources, but the industrial part will probably only come with the full version.

Graphically, Machine Mind is somewhat reminiscent of Dune. This is probably due to the desert environment, which is littered with scrap metal and destroyed buildings. It all looks very comic-like and is low poly, but that shouldn't matter too much when the gameplay is good. Unity was chosen as the engine, which suits the game very well.

Musically, there is a rock song in the start menu, but in-game it is perhaps still a little too quiet. However, that will probably change. Unfortunately, there is no voice output, which would surprise me for a small indie title, as the priority usually lies elsewhere, because that is the least important thing in a good management game.

All in all, the demo is fun and it could be a really good game if the developer delivers what it promises. It is set to be released on Steam on 5 March, when we will be able to take a look at it. If you don't want to wait that long, you can already play the demo, which is still available to download on Steam.
Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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