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Review: Planet of Lana 2

Ich weiß noch genau, wie mich schon der erste Teil fasziniert hatte, und als er dann im Game Pass erschien, habe ich mir das Game direkt angeschaut und durchgespielt. Dieses Mal konnte ich noch meine Connections spielen lassen und Planet of Lana 2 nicht nur schon auf der Gamescom testen, ich konnte mich auch eine Runde mit dem Entwickler unterhalten. Jetzt ist das Spiel ein paar Tage draußen und man kann es wieder im Game Pass oder auch auf Steam genießen.

Story
Nachdem Lana nicht nur ihre Schwester gerettet hatte, sondern auch den Rest ihres Dorfes, hat sich so einiges verändert, denn nicht nur ihr Dorf war von den Entführungen betroffen, sondern der ganze Planet. Seit die vermeintlich technologischen Invasoren besiegt wurden und nun Teil der Kultur sind, lief einiges anders und das Leben geht neue Wege. Ihr Dorf macht sich die ehemals gefährlichen Maschinen zunutze, indem sie auf diesen reiten und sie bei der Ernte helfen, jedoch andere Gruppierungen benutzen den Fortschritt, um den Planeten auszubeuten, ohne Rücksicht auf die anderen Menschen zu nehmen oder auf die Natur, in der sie leben. Wie gefährlich das sein kann, bekommt Lana´s kleine Schwester zu spüren, und wieder müssen wir uns, und auch Mui, auf eine gefährliche Reise begeben, um unsere jüngere Schwester zu retten.
Gameplay
Alles ist gefühlt wie immer, als wäre man nie weg gewesen. Wir bewegen uns mit Lana noch immer in einer 2D-Umgebung, bekommen aber in einem kleinen Tutorial erst einmal eine Auffrischung, wie wir uns und auch Mui bewegen, ganz nebenbei wird auch noch kurz die Story aufgefrischt, bevor wir in die neue Story entlassen werden, die ein paar Jahre nach dem ersten Teil spielt. Schon nach wenigen Minuten steigen wir voll in das Rätselvergnügen ein, das sich stark an dem Vorgänger orientiert.

Am Anfang geht es sacht los, wir schieben ein paar Kisten, lassen Mui uns ein Kabel zuwerfen und bewegen uns durch eine noch sichere Umgebung. Doch schnell zieht der Schwierigkeitsgrad an und wir müssen um unser Leben fürchten, denn Selbstschussanlagen und Roboter, kontrolliert von anderen menschlichen Fraktionen, machen Jagd auf uns, wenn sie uns erblicken sollten. Also setzen wir alles daran, getarnt zu operieren. Wir schleichen durch hohes Gras, gehen hinter Kisten in Deckung oder schalten mit Hilfe von Mui die Gefahr für einen kurzen Moment ab. So weiß man auch schon ganz genau, dass vor allem Timing eine große Rolle auch im zweiten Teil spielt.

Neu hingegen sind vor allem die umfangreichen Rätsel, in denen wir über andere Tiere von Lanas Planeten Besitz ergreifen, natürlich über eine Fähigkeit von Mui. So kann unser kleiner Begleiter nicht schwimmen, aber wenn Mui Besitz über einen kleinen Fisch ergreift, kann dieser uns nicht nur begleiten, sondern durch seine Tinten-Fähigkeit auch für Deckung sorgen. Ebenso kann uns der Flauschball durch seine Fähigkeit, brennbares Material zu hinterlassen, helfen, Spinnenweben zu beseitigen.

So rätseln wir uns durch drei unterschiedliche Biome. Zuerst erklimmen wir eisige Höhen, durchstreifen dann den Ozean und durchsuchen danach die verlassenen Ruinen einer alten Zivilisation. Besonders der Ozean ist dabei eine Herausforderung, da Mui bekanntlich nicht schwimmen kann, und somit das größte Problem darin besteht, unseren kleinen Begleiter nicht zurücklassen zu müssen.

Grafik und Sound
Die Serie bleibt sich im Stil treu, und so sind auch die Hintergründe im zweiten Teil handgezeichnet und stechen aus der Masse heraus. Als Gerüst dient die Unity Engine, was aber keinen Unterschied macht, denn durch das ganz eigene Design geht das Spiel seinen eigenen Weg und die Engine verliert sich in den Zeichnungen soweit, dass es bedeutungslos wird, welche Engine benutzt wurde.

Der Sound hingegen ist wieder genau so wichtig, wie auch im Vorgänger. So werden auch diesmal wichtige Story-Momente von Musik untermalt, und ansonsten begleitet sie uns im Hintergrund, wobei sie teilweise in stille Momente abdriftet, wenn gerade mal keine Kreatur hinter uns her zu sein scheint.

Fazit
Planet auf Lana 2: Children of the Leaf ist ein würdiger Nachfolger des ersten Teils. Wer mit diesem seinen Spaß hatte, kann auch beim zweiten bedenkenlos zugreifen, denn der zweite Teil ist mehr vom ersten und das im positiven Sinne. Erweitert werden die Rätsel nun durch die Kombination der verschiedensten Tiere, von denen man Besitz ergreifen kann, oder auch die mechanischen Plattformen, in die wir uns reinhacken können, um deren Steuerung zu übernehmen. Dabei fühlt sich das aber so gut integriert an, dass es im Fluss mit den früheren Rätseln steht, so dass es sich eigentlich nicht wie eine eigene Komponente anfühlt, sondern eher wie eine Erweiterung. Wer sich noch unsicher sein sollte, kann sich die Demo auf Steam anschauen oder wirft vielleicht erst einmal einen Blick auf den ersten Teil, bevor er sich an den zweiten wagt.
+ Grafik
+ Rätsel
+ Story
+ eingängige Steuerung
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendargo
I remember exactly how hooked I was by the first game, and when it appeared on Game Pass, I checked it out straight away and played through it. This time, I was able to put my connections to good use and not only did I get to try out Planet of Lana 2 at Gamescom, but I also had a chat with the developer. The game has been out for a few days now and you can enjoy it again on Game Pass or on Steam.

Story
Since Lana saved not only her sister but also the rest of her village, a lot has changed, because it wasn’t just her village that was affected by the abductions, but the entire planet. Since the supposed technological invaders were defeated and are now part of the culture, things have been running differently and life is taking new paths. Her village makes use of the formerly dangerous machines by riding them and using them to help with the harvest; however, other groups are exploiting this progress to plunder the planet, without regard for other people or the natural world in which they live. Lana’s little sister finds out just how dangerous this can be, and once again we, and Mui too, must embark on a perilous journey to save our younger sister.
Gameplay
Everything feels just as it always has, as if you’d never been away. We’re still moving around with Lana in a 2D environment, but first we’re given a quick refresher in a short tutorial on how to move both ourselves and Mui; the story is also briefly recapitulated before we’re launched into the new storyline, which takes place a few years after the first game. Within just a few minutes, we’re fully immersed in the puzzle-solving fun, which is heavily inspired by its predecessor.

It starts off slow, we push a few crates, have Mui throw us a cable, and make our way through what is still a safe environment. But the difficulty level quickly rises and we find ourselves in mortal danger, as booby traps and robots, controlled by other human factions, give chase the moment they spot us. So we do everything we can to operate under cover. We sneak through tall grass, take cover behind crates or, with Mui’s help, temporarily neutralise the danger for a brief moment. It’s already clear that timing, above all, plays a major role in the second part as well.

A new feature is the wide range of puzzles in which we take control of other animals on Lana’s planet – naturally, using one of Mui’s abilities. For instance, our little companion cannot swim, but when Mui takes control of a small fish, it can not only accompany us but also provide cover thanks to its ink ability. Similarly, the fluffy ball can help us clear away cobwebs thanks to its ability to leave behind flammable mater

So we make our way through three different biomes. First we climb to icy heights, then we roam the ocean, and afterwards we explore the abandoned ruins of an ancient civilisation. The ocean in particular is a challenge, as Mui, as we know, cannot swim, and so the biggest problem is not having to leave our little companion behind.

Graphics and Sound
The series remains true to its style, and so the backgrounds in the second instalment are also hand-drawn and stand out from the crowd. The Unity Engine serves as the framework, but this makes no difference, as the game forges its own path thanks to its unique design, and the engine is so seamlessly integrated into the artwork that it becomes irrelevant which engine was used.

The sound, on the other hand, is just as important as it was in the previous game. Once again, key story moments are accompanied by music, and otherwise it plays in the background, occasionally fading into silence during quiet moments when no creature seems to be chasing us.

Conclusion
Planet auf Lana 2: Children of the Leaf is a worthy successor to the first game. Anyone who enjoyed the first instalment can confidently pick up the second, as it offers more of the same in a positive sense. The puzzles are now expanded through the combination of various animals that you can take control of, or the mechanical platforms that you can hack into to take over their controls. This feels so well integrated, flowing seamlessly with the earlier puzzles, that it doesn’t actually feel like a separate component, but rather like an extension. Anyone who’s still unsure can check out the demo on Steam or perhaps take a look at the first part before venturing into the second.
+ Graphics
+ Puzzles
+ Story
+ Intuitive controls
I haven’t noticed anything negative.
Until next time
L. Geufke aka Pendargo


| Keine Termine |
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Last Update: 25.05.2015
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