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Schon lange habe ich keinen Platformer mehr gespielt, was bedeutet, dass Imp of the Sun nochmal eine ganz andere Herausforderung für mich dargestellt hat. So habe ich mein Gamepad abgestaubt und angefangen. Besonders das Szenario, welches sich Sunwolf Entertainment ausgesucht hatte, hatte meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Welches genau das ist, erfahrt Ihr in der Story.

Story

Vor Jahrhunderten wurde die Macht der Sonne gestohlen und unter vier Hüterwesen aufgeteilt. Mit letzter Kraft erschuf der leuchtende Stern einen kleinen Imp und schickte ihn zur Erde. Dort erhielt er von einem kleinen Mädchen den Namen Nin. Sie und ihre Großmutter waren vermutlich die letzten Menschen auf Erden, denn lange hatten sie keine anderen mehr gesehen. Das Leben braucht die Kraft der Sonne, um zu bestehen, und so macht sich Nin auf, die vier Teile der Macht aufzuspüren und zurückzubringen.



Gameplay

Wir starten als schwächliches Wesen, denn schließlich wurde Nin mit der letzten Energie der Sonne erschaffen. Das bekommen wir auch schnell zu spüren, denn die ersten Fähigkeiten lassen nicht lange auf sich warten. So sammeln wir beim Besiegen von Gegnern Energie, um unsere Werte zu verbessern, und Splitter der Macht, um neue Fähigkeiten zu gewinnen. Die Bruchstücke, die unseren Angriff verbessern, liegen in der Welt versteckt herum. Diese bekommen wir also noch recht einfach. Für unsere speziellen Fähigkeiten, die wir benötigen, müssen wir jedes Mal einen Zwischenboss-Fight bestehen. Stück für Stück bauen wir uns zu einem würdigen Gegner aus. Wie wir vorgehen, ist uns selbst überlassen. Wir suchen uns einen der vier Hüter als Ziel aus und machen uns auf den Weg. Manchmal ist es aber von Vorteil, gewisse Fähigkeiten schon zu besitzen. Das Vermöbeln von Feinden ist aber nur ein Teil des Spiels. Zusätzlich müssen kleinere Schalterrätsel und vor allem Sprungpassagen gemeistert werden. Oft brökelt einem dabei der Boden unter den Füßen weg.



Haben wir dann einen Boss besiegt, bekommen wir eine von vier zusätzlichen Fähigkeiten, die uns auf unserer Reise helfen soll. Doch damit ist das Ende noch nicht erreicht. Haben wir alle Hüter besiegt, müssen wir zeigen, dass wir unsere Fähigkeiten im Griff haben. So rutschen, klettern, springen und dashen wir uns durch diesen Abschnitt, um dann endlich den letzten Kampf antreten zu können.

Grafik

Imp of The Sun ist in einer wunderschönen 2D-Grafik gehalten, die über die Unreal Engine läuft. Zwischensequenzen werden in kleinen Zeichnungen erzählt. Thematisch ist das Spiel von Peru inspiriert und lässt dies den Spieler vor allem grafisch spüren. An allen Ecken hat man das Gefühl, alte Stätten der Inka zu durchstöbern. Das Ganze wird von einer zumeist leisen Hintergrundmusik begleitet, die besonders in wichtigen Kämpfen etwas energischer wird. Sprachausgabe ist leider nicht wirklich vorhanden. Das bedeutet, wenn jemand etwas sagt, wird zwar etwas gesagt, allerdings in keiner mir bekannten Sprache.


Fazit

Sunwolf Entertainment hat mit Imp of the Sun einen sehr stimmigen Platformer entwickelt, der das Thema Peru wunderschön transportiert. Das war es, was mich ursprünglich angezogen hat. So war es  eine Herausforderung, mich auf das Genre einzulassen, und ich muss gestehen, dass ich einmal die Alt-F4-Kombi benutzt habe, als ich das dritte Mal bei einem Bosskampf, der gefühlt Ewigkeiten brauchte, ins Gras gebissen habe. Da man aber die Möglichkeit hat, sich frei zu bewegen, habe ich mich dann nach einmal Luftholen wieder rangesetzt und erstmal ein anderes Ziel gewählt. Nachdem ich meine Fähigkeiten ausbauen konnte, war es dann auch ein wenig einfacher und schneller, den Boss zu besiegen. Die wechselnden Zonen hielten mich bei Laune und ich bin froh, nach dem Ragequit nicht aufgegeben zu haben, obwohl ich noch mehrmals in die Tischkante gebissen hab.

Kategorie Wertung Begründung
Gameplay 9/10 + So wie ein Platformer sein sollte.
Steuerung 8/10 + Meistens reagiert Nin, wie gewünscht,
- versagt aber manchmal beim Doppelsprung.
Grafik 10/10 + Sehr schöne 2D-Grafik mit südamerikanischer Inspiration.
Audio 9/10 + Schöne Musik und Sound.
- Leider ohne Sprachausgabe, aber das ist Nörgeln auf hohem Niveau.
Preis 9/10 Der Preis ist angemessen. Nach Abschluss kann man noch höhere Schwierigkeitsgrade wählen und versuchen, das Game nochmal zu schlagen. Ist man aber nicht Teil der Zielgruppe, wartet man vielleicht besser auf einen Sale.

Bis zum nächsten Mal
Pendrago


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