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    Samstag, 15. Juni 2024 11:15
  • Review: Men of War II

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    Sonntag, 09. Juni 2024 15:41
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    Freitag, 24. Mai 2024 19:52
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    Sonntag, 19. Mai 2024 10:52

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Man könnte jetzt behaupten, Poki wäre wieder da, aber er macht ja keine Spiele mehr, sondern nur noch Musik mit seiner Band Baumann Bergmann Pokison. Umso mehr überraschte mich das plötzliche Auftauchen seines interaktiven „Musikvideos“ zu seinem Song mit dem gleichnamigen Titel: Dünnes Eis. Sicherlich ist es kein Titel mit einer Laufzeit von 8 Stunden oder mehr, doch wie viel Arbeit darin steckt, ist leicht zu sehen, wenn man sich vor allem Zeit dafür nimmt.

Story

Wir spielen Cliffi, einen Forscher, der im ewigen Eis unterwegs ist, um Geheimnisse zu erforschen, aber ganz besonders die Pinguine, die sich in der Nähe der Basis niedergelassen haben. Nachdem nun Hank, ein alter Kollege und Kamerad verschwunden ist, ist auch Robbie aufgebrochen und wird ein paar Tage unterwegs sein. Jetzt sind wir alleine in der Polarstation und seltsame Dinge passieren um uns herum. Was ist da nur los?

Gameplay

Schon lange kennt man Poki und seine klassischen Point and Click Adventure, und treu nach dem Motto, Schuster bleib bei deinen Leisten, macht er genau das, was er am besten kann, ein Point and Click. So laufen wir über die Bildabschnitte immer auf der Suche nach Gegenständen, die wir benutzen können, oder wir verwenden die altbekannte Hotspotanzeige, um uns diese anzeigen zu lassen. Haben wir  etwas gefunden, was wir mitnehmen können, wandert es in unser Inventar, und wir können es dann mit allerlei benutzen.

Zu großen Teilen besteht das Spiel genau aus eben diesen Rätseln. Wir finden Objekt A und müssen Gegenstand B finden und mit diesem benutzen. Hin und wieder wird dieses aber durch ein kleines Minispiel unterbrochen. Das geschieht nicht häufig, ist aber gut in das Game eingearbeitet. Unser Fortschritt wird dann mit einer kleinen Zwischensequenz belohnt, die die Story vorantreibt, bis das Spiel dann im Finale gipfelt.

Grafik und Sound

Was soll ich hier großartig über die Grafik sagen? Wer Kenner von Pokis Werken ist, weiß ca. genau was er zu erwarten hat. Wir haben schön gezeichnete Figuren in einem ganz eigenen Stil, die durch eine noch passendere Umgebung wandern, alles aus der Feder des Zeichners Jan „Poki“ Baumann. Ein lebendig gewordener Comic, wie er passender nicht sein kann.

Musikalisch untermalt wird das Ganze von der Musik und dem namensgebenden Song, Dünnes Eis. Das besondere hierbei ist, dass die Zwischensequenzen nicht nur die Story vorantreiben sondern auch den Song. Zusätzlich haben die Musiker der Band noch den drei Figuren ihre Stimme geliehen, was wieder ein wenig ausartete, denn das Motto, benutze Alles mit Allem, war natürlich wieder Trumpf  und musste deshalb auch passend vertont werden.

Fazit

Im Fazit bin ich immer subjektiv und bei diesem Titel vermutlich mehr als sonst, denn als großer Fan der Point and Click Adventure, besonders auch aus der Feder von Poki, bin ich vermutlich stark voreingenommen. Ich möchte trotzdem anmerken, dass er mit seinem „interaktiven Musikvideo“ gezeigt hat, dass er es noch immer draufhat. Klar, die Spielzeit war begrenzt, das ist im Angesicht der Vorlage auch kein Wunder, aber ich hoffe inständig, dass es sich gut verkauft und einen Anreiz bietet, vielleicht noch mehr davon zu machen.

+ Grafik
+ Sound/Musik
+ Story

Nichts, aber so gar nichts negatives.

Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago


 English Version

You could say that Poki is back, but he doesn't make games anymore, he just makes music with his band Baumann Bergmann Pokison. So, I was all the more surprised by the sudden appearance of his interactive “music video” for his song of the same name: Dünnes Eis. It's certainly not a title with a running time of 8 hours or more, but it's easy to see how much work went into it if you take the time to watch it.

Story

We play Cliffi, an explorer who is out in the eternal ice to investigate secrets, especially the penguins that have taken up residence near the base. Now that Hank, an old colleague, and comrade, has disappeared, Robbie has also set off and will be gone for a few days. Now we are alone in the polar station and strange things are happening around us. What is going on?

Gameplay

Poki and his classic point and click adventures have been around for a long time, and true to the motto, cobbler stick to your last, he does exactly what he does best, a point and click. So, we run across the screen sections always looking for objects that we can use, or we use the familiar hotspot display to show them to us. Once we have found something that we can take with us, it goes into our inventory, and we can then use it with all sorts of things.

The game largely consists of precisely these puzzles. We find object A and have to find object B and use the one with the other. Every now and then, this is interrupted by a little mini game. This doesn't happen often, but it is well integrated into the game. Our progress is then rewarded with a short cutscene that drives the story forward until the game culminates in the finale.

Graphics and Sound

What can I say about the graphics? Anyone who is familiar with Poki's work will know exactly what to expect. We have beautifully drawn characters in a style all of their own, wandering through an even more fitting environment, all from the pen of illustrator Jan “Poki” Baumann. A comic come to life that couldn't be more fitting.

The whole thing is accompanied by the music and the name-giving song, Dünnes Eis. The special thing here is that the cutscenes not only drive the story forward but also the song. In addition, the musicians in the band have lent their voices to the three characters, which again went a little out of hand, because the motto, use everything with everything, was of course once again the trump card and therefore also had to be set to music appropriately.

Conclusion

I'm always subjective in my conclusions, and in this case probably more so than usual, because as a big fan of point and click adventure games, especially those penned by Poki, I'm probably heavily biased. Nevertheless, I would like to point out that he showed with his “interactive music video” that he's still got it. Sure, the playing time was limited, which is no wonder considering the original setting, but I sincerely hope that it sells well and provides an incentive to perhaps make more of them.

+ Graphics
+ Sound/music
+ Story

Nothing, but absolutely nothing negative to find.

See you next time
L. Geufke aka Pendrago


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