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Bereits am 26. Januar ist Adaptory erschienen. Das erste Mal hat das Game zur Gamecom meine Aufmerksamkeit geweckt, dann habe ich mir die Demo angeschaut und aus all meinen Informationen schon einmal eine News verfasst. Mittlerweile habe ich die Early Access Version gespielt und bin begeistert, was nicht schon alles dazu gekommen ist, doch das soll noch nicht alles gewesen sein, aber fangen wir lieber von vorne an.

Story

Wir schrieben eine nicht alt zu ferne Zukunft. Unsere vierköpfige Besatzung befindet sich auf einer Routinemission am Rande des bekannten Raumes, als das kleine Raumschiff aus ungeklärter Ursache auf einem unbewohnten lebensfeindlichen Planetoiden eine Bruchlandung macht. Alle Insassen haben zum Glück überlebt und das Schiff bietet noch Schutz und vor allem eine atembare Atmosphäre. Doch das wird nicht reichen, bis Rettung eintrifft, und so wird es Zeit, das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.

Gameplay

Alles startet mit einem Seed, der aber nicht das Level generiert, sondern die Besatzung des Shuttles. Alle unsere Mitglieder haben Vorzüge oder auch Macken, die uns die Arbeit mit eben diesen schwierig gestaltet, oder es etwas leichter macht. Danach geht es auch gleich rein in die Katastrophe und wir erwachen in dem zerschellten Schiff, doch keine Panik, wir haben genug Sauerstoff und Lebensmittel, um den Anfang in Ruhe zu überstehen. Außerdem muss uns das kleine Tutorial alle beibringen, was wir zum Start wissen müssen.

Haben wir dann gelernt, wie wir Dinge ab- und wieder aufbauen, können wir richtig loslegen. Langsam bohren wir uns in die Erde, um Materialien zu gewinnen und Nahrungsmittel zu finden. Doch wer arbeitet, muss auch schlafen, und das am besten in einem Bett, sonst werden die Überlebenden genau so mürrisch, als würden sie nichts zu essen haben. Das sind zwei der drei essenziellen Dinge, die zum Leben benötigt werden. Am wichtigsten ist aber der Sauerstoff, sonst fallen unsere Astronauten ziemlich schnell um.

Je mehr wir uns also ausbreiten, um so mehr müssen wir auch dafür sorgen, dass wir den Bereich abschotten und mit Sauerstoff versorgen. Das geht erst noch mit Kartuschen, doch bald reicht das nicht mehr aus und wir müssen neue Wege finden, und da kommt die Forschung ins Spiel, denn über kleine Datapads können wir an unserem Forschungstisch neue Wege erkunden, mit Flüssigkeiten und Gasen umzugehen.

Währenddessen sollten wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren und sammeln nebenbei etwas Transmitite, das wir benötigen, um uns Hilfe rufen zu können. Doch das dauert, und so bauen wir uns aus, um uns für einen längeren Aufenthalt einzurichten, und natürlich darf da kein Strom fehlen. Diesen stellen wir umweltfreundlich über Solar her oder wir verbrennen etwas Kohle, müssen dann aber auf die Abgase achtgeben.

Haben wir dann endlich unser Notsignal abgesetzt, kommt Hilfe, aber auch Probleme, denn mit einer kleinen Rakete kommen vier weitere Astronauten, die uns zwar abholen kommen, aber selbst noch Hilfe brauchen, um wieder starten zu können. Also müssen wir etwas anbauen, damit unsere Retter auch etwas Platz haben. Sollte uns übrigens mal einer unserer Bewohner versterben, können wir diesen mit etwas Mühe wiedererwecken.

Grafik und Sound

Grafisch ist das Spiel in einer Knuddel-Optik gehalten. Alle Figuren und die Umgebung sind gezeichnet und wirken wie aus einem Guss. Interessant ist vor allem, dass das Team bei dem Spiel seinen ganz eigenen Weg geht, hinsichtlich einer eigenen Engine auf einer Java-Basis. Ungewöhnlich ist dies aber nicht, denn andere bekannte Titel sind schließlich auch mit einer Java Engine gestart, und es passt ganz super zum Stil des Spiels.

Zum Spiel passt auch die Musik, die hin und wieder einsetzt, und uns mit seinen ruhigen Klängen begleitet, ein wenig wie Schweben, was natürlich thematisch sehr gut passt. Eine Sprachausgabe ist leider nicht vorhanden, ist aber auch nicht zwingend notwendig.

Fazit

Adaptory ist ein süßes Aufbauspiel, das besonders auch den sozialen Aspekt in den Fokus rücken möchte. Da sich das Spiel immer noch im Early Access befindet, können sich noch verschiedene Mechaniken ändern und das Spielgefühl beeinflussen. Im Augenblick jedoch ist es ruhig und besinnlich, ein Aufbauspiel für Anfänger und teilweise, um gechillt den Abend zu genießen, denn ein Fehlschlag ist nicht so schnell möglich.

+ Schöne Grafik
+ Beschauliches Aufbauspiel
+ Interessanter sozialer Aspekt

Roadmap

Bis zum nächsten Mal
Pendrago 


English Version

Adaptory was released on 26 January. The game first caught my attention at Gamecom, then I watched the demo and wrote a news article based on all the information I had. I have now played the early access version and am thrilled with everything that has been added, but that's not all. Let's start at the beginning.

Story

We are writing about a not-too-distant future. Our four-person crew is on a routine mission at the edge of known space when, for unknown reasons, the small spacecraft crash-lands on an uninhabited, hostile planetoid. Fortunately, all occupants have survived, and the ship still offers protection and, above all, a breathable atmosphere. But that won't be enough until help arrives, so it's time to take fate into their own hands.

Gameplay

It all starts with a seed, which does not generate the level, but rather the shuttle's crew. All of our members have strengths and weaknesses that either make our work more difficult or a little easier. Then disaster strikes and we wake up in the wrecked ship, but don't panic, we have enough oxygen and food to get us through the beginning. In addition, the short tutorial teaches us everything we need to know to get started.

Once we have learned how to dismantle and rebuild things, we can really get started. We slowly drill into the earth to extract materials and find food. But those who work also need to sleep, preferably in a bed, otherwise the survivors will become just as grumpy as if they had nothing to eat. These are two of the three essential things needed for life. But the most important thing is oxygen, otherwise our astronauts will collapse pretty quickly.


So the more we expand, the more we have to ensure that we seal off the area and supply it with oxygen. This is still possible with cartridges, but soon that will no longer be enough and we will have to find new ways, which is where research comes in, because we can use small data pads at our research table to explore new ways of dealing with liquids and gases.

Meanwhile, we should not lose sight of our goal and collect some Transmitite, which we need to call for help. But that takes time, so we expand our facilities to prepare for a longer stay, and of course, we need electricity. We generate this in an environmentally friendly way using solar power, or we burn some coal, but then we have to be careful about the exhaust fumes.

Once we have finally sent out our distress signal, help arrives, but so do problems, because a small rocket brings four more astronauts who come to pick us up but need help themselves to be able to take off again. So we have to build something to give our rescuers some space. Incidentally, if one of our inhabitants dies, we can revive them with a little effort.

Graphics and Sound

Graphically, the game has a cuddly look. All characters and the environment are drawn and appear to be from the same mould. It is particularly interesting that the team behind the game has gone its own way in terms of using its own Java-based engine. But this is not unusual, as other well-known titles have also been launched with a Java engine, and it fits the style of the game perfectly.

The music that plays from time to time also fits the game well, accompanying us with its calm sounds, a little like floating, which of course fits the theme very well. Unfortunately, there is no voice output, but this is not absolutely necessary.

Conclusion

Adaptory is a cute building game that focuses particularly on the social aspect. As the game is still in early access, various mechanics may still change and affect the gameplay. At the moment, however, it is calm and contemplative, a building game for beginners and, in some cases, for enjoying a relaxed evening, as it is not easy to fail.

+ Beautiful graphics
+ Tranquil building game
+ Interesting social aspect

Roadmap

Until next time
Pendrago


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