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News (Sonstige)
News: Star Trek: Outposts Unknown

Als Fan von Star Trek erlebt man die Tage viele Höhen und Tiefen, aber man sollte froh sein, dass das Franchise nicht ganz von der Bildfläche verschwunden ist, auch wenn das Star Trek von heute sich vielleicht anders anfühlt. Um so spannender ist es, das vermehrt Spiele aus diesem Universum auftauchen, beginnend mit Across The Unknown und jetzt hoffentlich nicht mit Star Trek Outposts Unknown gipfelnd, denn in dem Universum steckt viel Potenzial. Schauen wir uns aber erst einmal die Aufbausimulation Outposts Unknown genauer an.

Wir befinden uns im Zeitalter des Aufbruchs. Die ersten Kontakte der Menschheit mit Aliens liegen bereits hinter uns, und die Enterprise ist bereits zu ihrer Fünfjahresmission unter Kapitän James T. Kirk aufgebrochen. Die Mission der U.S.S. Resonant ist daher aber nicht weniger wichtig, denn sie soll in das System der X'Lehari fliegen, um dort einen Außenposten zu errichten. Dies wird von der einheimischen Spezies nur unterstützt, weil sich eine noch unerforschte Anomalie in ihrem Gebiet befindet, der Riss genannt. Dieser verströmt gefährliche Tetryon-Strahlung und stellt daher eine Bedrohung dar.
Bevor wir nun auf dem Planeten landen, um unsere Forschungsbasis aufzubauen, dürfen wir uns zwischen zwei Besatzungen und dessen Ausrüstung und Vorteile entscheiden. Haben wir das getan, geht es auch schon zu dem Planeten. Wir suchen uns einen guten Landeplatz in der bereits erforschten Zone und beamen hinunter. Viel Zeit, um sich umzuschauen, ist noch nicht, denn wir müssen als erstes unsere Operationszentrale errichten. Diese dient nicht nur als Zentrum unserer Arbeit, sondern schützt vor allem vor den gefährlichen Stürmen, die immer wieder über den Planeten hereinbrechen und sowohl die Besatzung als auch die Gebäude gefährden.

Ist das erledigt, geht es darum, den Außenposten in volle Funktion zu bekommen. Dazu gehört als erstes das Versorgen mit den grundlegenden Rohstoffen, also mit Metall und Biomasse, daraus werden dann nachher weitere Komponenten hergestellt. Um die Materialien zu sammeln, müssen wir sie erst einmal finden. Also schicken wir unsere Leute los, die Umgebung zu erkunden, doch Vorsicht, es gibt gefährliche Pflanzen da draußen.

Sind unsere Rohstoffprobleme beseitigt, bauen wir unsere Basis weiter aus, was sich auf der nächsten Upgrade-Stufe fortsetzt. Das ermöglicht uns wiederum den Bau weiterer Gebäude und bringt unseren Außenposten voran. Ab der dritten Stufe, bekommen wir dann noch die Möglichkeit, uns über Forschungen zu verbessern und auch Materialien an unser Schiff zu schicken. Wir haben zwar nicht viel Einfluss darauf mehr, was im Orbit passiert, aber das Schiff dient unserer Crew als Unterkunft und Ort der Erholung. Während wir uns weiter ausbauen, verlieren wir natürlich nicht das Ziel aus den Augen, die Erforschung des Risses.

Grafisch versucht Outposts Unknown so detailliert zu sein, wie es nur kann. Wir haben jede Menge Gebäude, die nicht nur gut designt sind, sondern auch über viele animierte Details verfügen. Die Besatzung läuft herum und arbeitet, es wird sogar dargestellt, wenn diese Material transportiert. Die Umgebung ist einfach gestaltet, aber sehr passend zum Setting. Der Entwickler holt dabei einiges aus der Unity Engine raus.

Während wir ruhig vor uns hin bauen, begleitet uns eine sanfte Melodie, die sich im Hintergrund hält, aber deutlich an die Star Trek-Serien angelehnt ist, nicht nur beruhigend, sondern auch sehr stimmungsvoll. Eine Sprachausgabe gibt es im Augenblick noch nicht, soll aber in Planung sein.

Alles in allem ein stimmungsvolles Aufbauspiel mit viel Potenzial. Ich hatte in der Demo bereits viel Spaß und habe diese schon über drei Stunden gespielt. Es ist an manchen Stellen etwas fummelig und manches ist nicht ganz selbsterklärend, aber bis zum Release in diesem Jahr ändert sich da bestimmt noch ein wenig. Wer sich die Demo gern selbst anschauen möchte, hat jetzt auf Steam noch die Gelegenheit.
Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago
As a Star Trek fan, you experience plenty of ups and downs these days, but you should be glad that the franchise hasn’t completely disappeared from the scene, even if today’s Star Trek might feel a bit different. This makes it all the more exciting that more and more games set in this universe are appearing, starting with Across The Unknown and hopefully not culminating with Star Trek Outposts Unknown, because there’s a lot of potential in this universe. But let’s first take a closer look at the base-building simulation Outposts Unknown.

Wir befinden uns im Zeitalter des Aufbruchs. Die ersten Kontakte der Menschheit mit Aliens liegen bereits hinter uns, und die Enterprise ist bereits zu ihrer Fünfjahresmission unter Kapitän James T. Kirk aufgebrochen. Die Mission der U.S.S. Resonant ist daher aber nicht weniger wichtig, denn sie soll in das System der X'Lehari fliegen, um dort einen Außenposten zu errichten. Dies wird von der einheimischen Spezies nur unterstützt, weil sich eine noch unerforschte Anomalie in ihrem Gebiet befindet, der Riss genannt. Dieser verströmt gefährliche Tetryon-Strahlung und stellt daher eine Bedrohung dar.
We are living in an age of new beginnings. Humanity’s first encounters with aliens are already behind us, and the Enterprise has already set off on its five-year mission under Captain James T. Kirk. The mission of the U.S.S. Resonant is no less important, because it is to travel to the system of the X’Lehari to establish an outpost there. The native species supports this only because there is a still unexplored anomaly in their territory, known as the Rift. This emits dangerous tetryon radiation and therefore poses a threat.

Once that’s done, the next step is to get the outpost up and running. The first thing to do is to stock up on basic raw materials, namely metal and biomass, which will later be used to manufacture further components. To gather these materials, we first need to find them. So we send our people out to explore the surrounding area, but be careful, there are dangerous plants out there.

Once our resource issues have been resolved, we’ll continue to expand our base, a process that carries over into the next upgrade stage. This, in turn, allows us to construct further buildings and advance our outpost. From the third level onwards, we’ll also have the opportunity to improve our capabilities through research and to send materials to our ship. Whilst we no longer have much influence over what happens in orbit, the ship serves as accommodation and a place of rest for our crew. As we continue to expand, we naturally won’t lose sight of our goal: exploring the rift.

Visually, Outposts Unknown aims to be as detailed as possible. There are plenty of buildings that are not only well-designed but also feature lots of animated details. The crew walk around and go about their work; you can even see them transporting materials. The environment is simple in design but fits the setting very well. The developer has really made the most of the Unity Engine.

As we go about building in peace, we’re accompanied by a gentle melody that remains in the background but is clearly inspired by the Star Trek series, which is not only soothing but also very atmospheric. There’s no voiceover at the moment, but it’s reportedly in the pipeline.

All in all, it’s an atmospheric building game with plenty of potential. I’ve already had a lot of fun with the demo and have played it for over three hours. It’s a bit fiddly in places and some aspects aren’t entirely self-explanatory, but I’m sure that will change a little before it’s released later this year. If you’d like to check out the demo for yourself, you still have the chance to do so on Steam.
Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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Last Update: 25.05.2015
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