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News: 1666: Amsterdam

Als der Trailer zu 1666: Amsterdam über die Bildschirme beim Summer Game-Fest flimmerte, kam es bei manchen zu kleinen Verwechslungen mit anderen Spielen, was durchaus verständlich ist, denn auch ein gewisses Ubisoft-Game, das sehnlichst erwartet wird, hat etwas mit Hexen zu tun, so auch 1666: Amsterdam. Nur zielen die Games auf ganz verschiedene Zielgruppen, so dass man keine Konkurrenz befürchten muss.

Amsterdam im Jahre 1666, eine Stadt, die vor allem auf Reichtum, Macht und schieren Willen erbaut wurde. Mittlerweile wird diese aber nur noch von einer sinistren Kraft am Leben erhalten, die aber nicht aus ihr selbst entstammt. Die Wesen, die nur den Namen „Die Ursprünglichen“ tragen, leben schon seit Jahrhunderten hier. Doch die Macht, die sie für ihre eigenen Zwecke missbrauchen, steht ihnen nicht zu. Daher wurde Noa Brooklyn nur zu dem Zwecke geboren und von den Zandaris aufgezogen, um eben diese Macht zurückzuholen, auch gegen deren Willen.
Auch wenn 1666: Amsterdam sich um Hexen dreht, hat es nicht viel gemein mit dem Spiel von Ubisoft. Hier handelt es sich Action-Adventure, das mehr Fokus auf die Story legt als auf Action. Wir werden in eine dichte Story verstrickt, in der es auch darum geht, Rätsel zu lösen und dabei strategisch vorzugehen. So haben wir immer mehrere Wege, um unser Ziel zu erreichen, wobei sich Strategie, Timing und unsere Entscheidungen auf den Ausgang unserer Mission auswirken.

So bewegen wir uns bedächtig durch die Umgebung und versuchen, die Augen offen zu halten. Vieles können wir genauer untersuchen und erhalten dann ausführlichere Erklärungen zu dem Objekt oder auch zu Personen, um uns besser zurechtfinden zu können. Dabei wechseln wir auch immer wieder die Locations, unseren Charakter und sogar die Zeit, denn neben dem geschichtlichen Amsterdam sind wir auch in der Gegenwart unterwegs.

Grafisch ist das Game durchaus ein Hingucker und nicht nur das. Der Entwickler hat versucht, möglichst viel aus der Unreal Engine rauszuholen. Es wurde ebenfalls darauf geachtet, die Stadt möglichst detailgetreu aufzubauen und auch den Häusern entsprechend Leben einzuhauchen. Dazu kommen die unglaublich guten Effekte. Aber auch bei der Musik und den Sprechern wird nicht gespart.

Ich wurde besonders vom Setting und auch von der Story angezogen, und auch wenn es ein paar Horror-Anspielungen hat, hoffe ich, dass dies nicht ein Hauptteil des Spiels wird. Das Game 1666: Amsterdam hat sich auf jeden Fall von den meisten Games im Summer Game-Fest abgehoben, und wenn ich es schaffe, schaue ich mir das Spiel bestimmt genauer an.
Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago
When the trailer for 1666: Amsterdam flashed across the screens at the Summer Game Fest, some people mistook it for other games, which is perfectly understandable, as a certain eagerly awaited Ubisoft game also involves witches, as does 1666: Amsterdam. But the games are aimed at completely different audiences, so there’s no need to worry about them competing with one another.

Amsterdam in 1666, a city built above all on wealth, power and sheer will. Now, this city is kept alive only by a sinister force, one that does not, itself, originate from within it. The beings known simply as ‘The Primordials’ have lived here for centuries. Yet the power they abuse for their own ends is not rightfully theirs. That is why Noa Brooklyn was born and raised by the Zandaris for the sole purpose of reclaiming that very power, even against their will.
Although 1666: Amsterdam revolves around witches, it doesn’t have much in common with the Ubisoft game. This is an action-adventure game that focuses more on the story than on action. We find ourselves caught up in a rich narrative that also involves solving puzzles and taking a strategic approach. This means we always have several ways to reach our goal, with strategy, timing and our decisions all affecting the outcome of our mission.

So we move carefully through our surroundings, trying to keep our eyes open. We can examine many things more closely and are then given more detailed explanations about the object or even the people we encounter, to help us find our way around more easily. In the process, we also keep changing locations, our character and even the time period, as we find ourselves not only in historic Amsterdam but also in the present day.

Visually, the game is certainly a real eye-catcher and that's not all. The developer has tried to get the most out of the Unreal Engine. Care has also been taken to recreate the city in as much detail as possible and to breathe life into the buildings. Added to this are the incredibly impressive effects. Nor have any corners been cut when it comes to the music and voice actors.

I was particularly drawn to the setting and the story, and although it does have a few horror elements, I hope this won’t become a central part of the game. The game 1666: Amsterdam certainly stood out from most of the other games at the Summer Game Fest, and if I get the chance, I’ll definitely be taking a closer look at it.
Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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