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Schon sehr früh kamen die ersten Parksimulatoren oder auch Manager Games auf. Mein erstes war Theme Park, was damals noch unter DOS erschienen ist. Das ist lange her, und schon viele Spiele, die dem Original nacheiferten, sind bereits erschienen. Nun startet Boxelware mit dem Aquapark Tycoon ihren eigenen Anlauf, um das Genre für sich zu erobern, was nach ihrem Erstlingswerk Avorion einen ziemlichen Richtungswechsel darstellt.


Manchmal kommt es vor, dass sich Indie-Entwickler bei mir melden, damit ich einen Blick auf ihr Spiel werfe. So auch in diesem Fall. Vor einiger Zeit hatte ich einfach eine Mail von Cristian in meinem Posteingang mit dem Spiel Microlandia, einfach ganz unverbindlich, und als City-Builder-Fan komme ich an Games aus dem Genre natürlich nicht vorbei, ganz besonders dann, wenn man es schon vor die Nase gehalten bekommt. Also habe ich mich hingesetzt und es mir ein wenig genauer angeschaut.


Wie oft hat man schon gelesen, dass das Genre der Point & Click tot sei, und auch ich bin schon mehrmals darauf eingegangen. So sage ich auch diesmal, dass das falsch ist. Die guten alten Point & Click Adventure sind vielleicht nicht mehr so bekannt oder die meist gespielten Games weltweit, doch gibt es immer wieder Nachschub, und die Qualität ist in den letzten Jahren durchaus gestiegen. Als Fan bin ich dann immer wieder gern bereit, mir die neuesten Triebe des alten Genres anzuschauen, so auch bei Whirlight: No Time to Trip. Es ist bereits im Mai erschienen, aber es ist nie zu spät für ein Review.


Wir kennen den Entwickler IO Interactive zumeist von einem ganz besonderen, recht kahlköpfigen Mann. Mit der Hitman-Reihe ist sozusagen der Entwickler groß geworden, und nun hat er sich an etwas Naheliegendem gewagt, denn mit 007 First Light verlässt IO Interactive seine Komfortzone eigentlich nicht. Wir schleichen weiterhin und schalten Gegner aus. Diese Kontinuität kann aber auch ein Vorteil sein, denn so wissen sie genau, was sie tun und können sich stärker auf andere Bereiche konzentrieren. Da mein letzter Hitman schon eine Weile her ist, konnte ich faktisch wieder frisch in das Genre der Schleich-Shooter einsteigen und kann vorab verraten, dass es viel Spaß gemacht hat.


Schon vor einiger Zeit habe ich von Life Below berichtet und mittlerweile ist die Vollversion erschienen, und schon seit dem 26 Mai könnt ihr nun selbst das Meer und die Riffe retten. Ich habe jetzt schon ein paar Stunden gespielt und möchte euch an meinen Erfahrungen teilhaben lassen, auch wenn ich natürlich noch weit davon entfernt bin alles gesehen zu haben.


Den meisten Gamern ist Wargaming ein Begriff, zumeist aus den World-of-Titeln, wie World of Tanks und World of Warships, aber auch von Singelplayer- und Co-Op-Titeln, wie Master of Orion oder auch Hybrid Wars. Mit dem neuen HEAT möchte Wargaming zwar in altbekannten Gefilden bleiben, also mit Panzern und Multiplayer, will aber Fans, die es etwas arcadiger mögen, ein Spiel bieten, mit dem sie Spaß haben können, da Tanks vielen zu simulationslastig ist.


Viele Spiele versuchen in der heutigen Zeit etwas zu entschleunigen, so auch Outbound von dem Indie Studio Square Glade Games. Bereits 2023 hatten sie mit Above Snakes ihren ersten Auftakt, doch in Outbound ist alle noch einmal ganz anders. Ich hatte jetzt die Gelegenheit, ein paar Stunden reinzuspielen und kratze damit nur an der Oberfläche der Möglichkeiten.


Bereits auf der Gamescom im letzten Jahr konnte ich einen kurzen Blick auf Sintopia werfen, und schon da stand für mich fest, sobald es rauskommt, muss ich das Spiel genauer unter die Lupe nehmen. Nun ist Sintopia bereits am 16. April erschienen, und ich hatte die Möglichkeit, ein paar Stunden in der neuen Göttersimulation zu verbringen. Allerdings musste ich feststellen, dass es schwieriger ist, als man denkt.


Schon lange bin ich ein Fan von guten rundenbasierten Strategiespielen. Alles begann mit den guten alten X-Com-Spielen, damals noch auf DOS. Mittlerweile ist schon einiges an Zeit vergangen und die Technik hat sich weiterentwickelt, doch noch immer gibt es Studios wie Legacy Forge die Spiele wie Valor of Man entwickeln, damit Rundenstrategie-Fans neues Futter bekommen. Dabei lässt sich Valor of Man natürlich schlecht mit X-Com vergleichen, schon alleine, weil Valor of Man ein Roguelike ist, wie es im Buche steht. Dazu nachher mehr.


Ich weiß noch genau, wie mich schon der erste Teil fasziniert hatte, und als er dann im Game Pass erschien, habe ich mir das Game direkt angeschaut und durchgespielt. Dieses Mal konnte ich noch meine Connections spielen lassen und Planet of Lana 2 nicht nur schon auf der Gamescom testen, ich konnte mich auch eine Runde mit dem Entwickler unterhalten. Jetzt ist das Spiel ein paar Tage draußen und man kann es wieder im Game Pass oder auch auf Steam genießen.

| Keine Termine |
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Last Update: 25.05.2015
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