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Es ist schon wieder eine Weile her, dass ich mein letztes Review herausgebracht habe, doch es war soviel los in letzter Zeit, dass ich einfach nicht die Gelegenheit hatte, mir Games genauer anzuschauen. Auch bei Asterigos könnte ich vermutlich noch wesentlich mehr Zeit verbringen, aber es kommt immer der Punkt, an dem es Zeit wird, das Spiel vorzustellen. Zumal es bereits am 11. Oktober erschienen ist. Dass ich jetzt ca. einen Monat hintendran bin, ist aber nicht problematisch, denn so bleibt es länger im Gespräch.

Story

Wir sind als Hilda unterwegs. Die tapfere Kriegerin der Nordwind-Legion ist auf der Suche nach ihrem Vater, der in einer mystischen Stadt mit dem Namen Aphes verschwand. Da es keine Nachricht von ihm gab, machte die Tochter sich auf, das Rätsel zu lösen. Doch noch bevor sie die Stadt betritt, spürt sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Nun wird sich Hilda nicht nur das Schicksal ihres Vaters eröffnen, sondern sie erfährt ebenfalls vom Aufstieg und Fall der großen Stadt  Aphes.

Gameplay

In der Welt von Asterigos erwartet uns vor allem eines: viele Monster und Gegner, die wir bekämpfen müssen. Wie wir das angehen, bleibt uns überlassen, denn Hilda wurde als Mitglied der Nordwind-Legion anscheinend umfangreich in der Beherrschung von Waffen ausgebildet. Unser Arsenal besteht aus Schwert und Schild, Doppeldolchen, Speer, Zweihandhammer, Zauberstab, sowie magischen Armbändern zum Fallen legen. Man kann auch erst einmal ausprobieren, was einem eher liegt, denn wir bekommen keine neuen Waffen, wir werten einfach die bestehenden auf. Dafür müssen wir aber genug Rohstoffe finden. Dann kann uns die Schmiedin, die übrigens ein Fuchs ist, die Waffen verbessern. Das ist aber kein Problem, denn auf unseren Quests in der Stadt sammelt sich so einiges an.

Aber wir bekommen natürlich nichts geschenkt, denn Schergen und Monster warten schon auf uns. So überfallen uns an einer Stelle die Mitglieder einer Straßengang, etwas tiefer in der Stadt dann Minotauren, Werwölfe und Harpyien. Das ist aber nur ein Bruchteil von dem, was auf uns wartet. Die Gegner, sowie auch die Umgebung, sind stark von der römischen und griechischen Mythologie beeinflusst. Auch die Endgegner, die es in den Abschnitten gibt, lassen das gut erkennen. Das Spielprinzip ähnelt mit seinen starken Monstern und noch stärkeren Bossgegnern  Darksouls, kommt aber bei weitem nicht an den Schwierigkeitsgrad, und somit auch nicht an den Frustfaktor heran. Deswegen würde ich es als ein gutes Einstiegsspiel in die Soulslike bezeichnen.

Neben den Kämpfen ist natürlich die Ausrüstung sehr wichtig. Wie erwähnt, gibt es die sechs Waffen. Dazu kommen vier Schmuckstücke und mehrere Gebrauchsgegenstände, von denen wir vier auf das Steuerkreuz legen können, wobei ein bis zwei Plätze schon von den Tränken belegt werden. Heiltränke sind zum Glück oft zu finden und kosten im Notfall im Einkauf nicht viel. Wurfwaffen sind zusätzlich eine nette kleine Dreingabe, sind aber vom Schaden so gering, das sie eigentlich keinen Einfluss haben. Was hingegen wichtig ist, dass wir immer wieder unsere Waffen aufwerten und da sollten wir uns dann schnell für zwei Favoriten entscheiden, denn es ist nicht ganz günstig die Waffen zu verbessern.

Was wir auch immer wieder verbessern müssen, sind unsere Werte und unsere Fähigkeiten, denn mit steigendem Level dürfen wir jede Menge Punkte vergeben. Zuerst einmal wären da die Attribute Präzision, mit der wir unseren Waffenschaden erhöhen, Konstitution erhöht die Anzahl unserer Trefferpunkte und Arkan hat Auswirkung auf den Schaden und die Aufladezeit unserer Spezialfertigkeiten. Des Weiteren haben wir dann noch Talentpunkte, die sich auf einer Sternscheibe in unsere sechs Waffengruppen aufteilt. Ebenfalls ein Grund sich zu spezialisieren. Fertigkeiten und Bonustalente werden dann je nach der Verteilung unserer Talentpunkte freigeschaltet.

Was noch zu erwähnen wäre, ist, dass es neben der Hauptstory von Hilda noch viele weitere Aufgaben auf sie warten. Alleine die Anzahl der Quests, die wir benötigen, um in der Geschichte voranzukommen, scheint stetig zu wachsen. Wer sich dann aber noch bei der Erforschung der Stadt weiter umschaut, bekommt zusätzliche Nebenaufgaben freigeschaltet, die man ebenfalls erfüllen kann. So habe ich erst ein Monster an der Tür besiegt und habe dann an der Tür geklopft, um zu erfahren, wie es den Bewohnern geht. Die Bewohnerin teilte mir dann mit, dass sie Sternenstaub mit ihrer Cousine teilt, und ob ich den nicht zu ihr bringen könnte. Da diese Aufgaben nicht gekennzeichnent sind, lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Grafik und Sound

Grafisch erinnert mich Asterigos stark an Immortals Fenyx Rising, das kommt vermutlich auch daher, dass sich das Setting sehr ähnelt. Beide haben  ein starken Zeichentrickstil. Es wirkt dabei schon gar nicht mehr comicartig sondern eher wie plastische Zeichnungen. Das sieht an vielen Stellen beeindruckend gut aus und schont dabei Rechenleistung, und das, obwohl die Unreal Engine dem ganzen Spiel den passenden Schwung verleiht.

Auch bei Sound und Musik bleibt eigentlich kein Wunsch offen. Während wir Monster schnetzelnd durch die Straßen ziehen, beschallt uns ruhig die Hintergrundmusik und die Soundeffekte knallen uns um die Ohren. An einer Stelle wechselt das Instrumentale in Gesang, spannenderweise stellt sich heraus, dass der Hauptcharakter das auch hört und entsprechend kommentiert. Das hat den Hintergrund, dass eine Harpyie singt, und es Bestandteil der Story ist. Eine interessante Kombination, Musik und Spiel zu vermischen.

Fazit

Asterigos ist vielleicht kein richtig hartes Soulslike, gehört aber sicherlich in das Genre, was es dem Einstig wesentlich einfacher macht. Zusätzlich wird man dann noch mit einer Story verwöhnt und mit Quests, die das ganze ebenfalls noch am Laufen halten. Das ist, denke ich, der richtige Weg, wenn man Gamer an das Thema heranführen möchte. Für Fans der Darksouls-Reihe wäre es aber vermutlich zu einfach. Das bedeutet nicht, dass es nicht für sie ist, denn auch Story und die schöne Grafik finden ihre Liebhaber. Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich viel Spaß mit Asterigos hatte und immer noch habe, auch wenn mich das vermehrte Ableben an einer Stelle auch mal in Rage versetzt.

Kategorie Wertung Begründung
Gameplay 10/10 + guter Soulslike Einstieg
Steuerung 9/10 + wenn man sich eingewöhnt hat gut
- Kamera macht nicht immer mit
Grafik 10/10 + schöner Zeichentrickstil
Audio 10/10 + Musik, Sounds, Sprachsync alles super
Preis 10/10 Das Spiel ist für 35 Euro voll ok und für mehr mit Bonus.


Bis zum nächsten Mal
Pendrago


 

It's been a while since I wrote my last review, but there's been so much going on lately that I just didn't get the chance to take a closer look at games. I could probably spend a lot more time on Asterigos as well, but there always comes a point when it's time to introduce the game. Especially since it was already released on October 11th. The fact that I'm about a month behind isn't problematic, because that brings the game back in mind.

Story

In Asterigos we play as Hilda. The brave warrior of the Northwind Legion is searching for her father, who disappeared in a mystical city called Aphes. Since there was no news of him, the daughter went to solve the mystery. But even before she enters the city, she senses that something is not right. Now Hilda will not only discover the fate of her father, but she will also learn about the rise and fall of the great city of Aphes.

Gameplay

In the world of Asterigos, one thing awaits us: many monsters and enemies that we have to fight. How we approach our task is up to us, since Hilda, as a member of the Northwind Legion, has been trained in the mastery of many weapons. Our arsenal consists of sword and shield, double daggers, spear, two-handed hammer, magic staff, as well as magic bracelets for trapping. You can also try out what suits you better first, because we don't get any new weapons, we simply upgrade the weapons we already have. But to do that, we need to find enough raw materials. Then the blacksmith, who is a fox by the way, can improve our weapons. But that's not a problem, because on our quests in the city we collect quite a lot.

But of course we don't get anything for free, because henchmen and monsters are already waiting for us. At one point we are attacked by members of a street gang, and a little deeper in the city by minotaurs, werewolves and harpies. But that's only a part of what's awaiting us. The enemies, as well as the environment, are heavily influenced by Roman and Greek mythology. The bosses that exist in the sections also show this well. The gameplay is similar to Darksouls with its strong monsters and even stronger bosses, but it doesn't come close to the difficulty level, and also not to the frustration factor. That's why I would call it a good entry-level in Soulslike games.

Besides the fights, the equipment is of course very important. As mentioned, there are the six weapons. In addition, there are four trinkets and several utility items, four of which we can place on the control pad, with one or two slots already taken by potions. Healing potions are fortunately often found and don't cost much to purchase in an emergency. Throwing weapons are also a nice little extra, but their damage is so low that they don't really have any impact. What is important, however, is that we always upgrade our weapons and there we should decide on two favorites, because it is not quite cheap to improve the weapons.

What we also have to improve again and again are our stats and our abilities, because with increasing level we are allowed to award a lot of points. First of all, there are the attributes Precision, used to increase our weapon damage, Constitution increases the number of hit points we have, and Arcane affects the damage and recharge time of our special skills. Furthermore, we have talent points, which are divided into our six weapon groups on a star disk. Also a reason to specialize. Skills and bonus talents are then unlocked depending on how we spent our skillpoints.

Something else to mention is that there are many quests waiting for Hilda besides the main story. Alone the number of quests we need to make progress in the story seems to grow steadily. But if you then continue to explore the city, you'll unlock additional side quests that you can complete as well. For example, I first defeated a monster at the door and then knocked on it to find out how the residents were doing. The resident then informed me that she shares stardust with her cousin, and if I couldn't bring it to her. Since these tasks are unmarked, it is worth keeping your eyes open.

Graphics and Sound

Graphically, Asterigos reminds me a lot of Immortal's Fenyx Rising, probably because the setting is very similar. Both have a strong cartoon style. It doesn't even look comic-like anymore, but more like plastic drawings. This looks very impressive in many places and and saves performance, even though the Unreal Engine gives the game the right boost.

Sound and music leave nothing to be desired. While we shred monsters through the streets, the background music quietly plays and the sound effects bang around our ears. At one point the instrumental changes to singing, and it turns out that the main character also hears this and comments accordingly. The story behind this is that a harpy sings, and it's part of the quest. An interesting combination of mixing music and gameplay.

Conclusion

Asterigos may not be a really hard Soulslike game, but it certainly belongs in the genre, which makes it much easier to get into. Additionally, you'll be given a story and quests to keep the whole thing going as well. This is, I think, the right way to go if you want to introduce gamers to the genre. However, it would probably be too easy for fans of the Darksouls series. That doesn't mean it's not for them, as the story and beautiful graphics will also find their fans. For my part, I must confess that I had a lot of fun with Asterigos and still do, even if the increased deaths at some points also send me into a rage.

Kategorie Wertung Begründung
Gameplay 10/10 + It is good Soulslike entry
Control 9/10 + when you get used to it, than its good
- Camera does not always work
Graphic 10/10 + beautiful cartoon style
Sound 10/10 + Music, sounds, voice sync everything is great
Price 10/10 The game for just 35 euros and for more with bonus.

Until next time
Pendrago


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