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Das letzte Review hatten wir vor einigen Wochen. Daher habe ich mich entschieden, nicht nur dieses Wochenende ein Spiel vorzustellen, sondern kommendes Wochenende gibt es gleich noch ein weiteres Review. Heute geht es um einen 2D-Plattformer, der sich uns in seinem ganz eigenen Retro-Look präsentiert. Kandria ist erst das zweite Spiel von Shirakumo Games. Neben den Spielen entwickelt Shirakumo vor allem Open Source Software. Jetzt scheint das Studio, Games für sich entdeckt zu haben, um Storys zu erzählen.

Story

Kandria zeigt uns eine düstere und verstörende Zukunft. Kurz nachdem die Wissenschaft künstliche Gehirne entwickelt hatte, mit denen echte KI möglich war, wurden auch schon die ersten Androiden entwickelt, gebaut und verkauft. Doch dann ereignete sich eine Katastrophe. In einem Moment auf den anderen waren die großen Städte an der Oberfläche wie leergefegt. Das bedeutete auch, dass es nur wenige Überlebene gab, die sich aus Angst lange Zeit unter der Erde versteckten. So verfielen die Städte, die langsam wieder von der Natur verschlungen werden. Wir erwachen als Android in dieser Welt, reaktiviert von der jungen Ingenieurin Catherine. Leider wurde unser Speicher beschädigt, und so wissen wir weder wer wir sind, noch was damals passierte. Schnell stellen wir jedoch fest, dass die neue Welt unsere Hilfe braucht und machen uns daran, unsere Umgebung zu erforschen.

Gameplay

Kandria startet sacht mit einem kleinen Tutorial. Wir lernen die Grundlagen der Steuerung kennen und treffen dann auf die ersten Bewohner dieser Einöde. Anschließend bekommen unseren ersten Quest und ziehen mit Catherine los, um die Wasserversorgung zu reparieren. Nebenbei verprügeln wir ein paar defekte Androiden, alles kein Problem. Jedenfalls bis zu diesen Punkt, denn dann packt das Spiel seinen 2D-Plattformer-Schwierigkeitsgrad aus und damit die ersten stachligen Tode. Es gibt viele Elemente in  Catherine. Neben Fischen und den Kämpfen ist es auch Handeln sowie Craften. Doch hauptsächlich erkunden wir den Untergrund der neuen Welt, die uns an jeder Ecke versucht, in den Tod zu schicken.

Vor einer Weile hatte ich Kandria bereits auf dem Schirm, hatte aber Befürchtungen es anzuspielen, weil es auf einigen Screenshots Ähnlichkeiten mit Super Meat Boy aufzuweisen schien. Soweit würde ich mittlerweile nicht gehen, denn meist lohnt es sich, mit Bedacht anzuschauen, wo genau man in dem Abschnitt hin möchte und wie der Parkour aufgebaut ist. Häufig kämpft man sich mit Springen und Dashen voran, und hin und wieder klettert man auch mal ein Stück die Wand hoch, erreicht aber zum Glück auch schnell einen Punkt, an dem man nicht nur kurz Luft holen kann, sondern auch nach dem Ableben zurückgesetzt wird. Wie in allen 2D-Plattformern ist es also ganz normal, nicht den ersten Sprung zu schaffen. Streckenweise erinnert es ein wenig an Ori.

Je tiefer wir in den Untergrund vorstoßen, desto wichtiger wird auch das Kämpfen, und so sollten wir nicht nur sehen, wie wir unsere schweren und auch leichten Angriffe in vernünftige Kombos an den Feind bringen. Wir sollten auch immer darauf achten, unsere Waffe an den Werkbänken in den Siedlungen zu verbessern. Sollten wir mal ein Bauteil nicht haben, hat vielleicht ein Händler was passendes in der Tasche.

Grafik und Sound

Wie schon erwähnt ist Kandria ein Spiel im Retro-Look. Im Game hat es die standardmäßige Pixel-Grafik, in den Gesprächen werden die Protagonisten aber durch gezeichnete Figuren dargestellt, die ihren eigenen Stil haben. Grundlegend lebt das Spiel vermutlich durch seine eigene Optik, die sich zonenweise stark verändert. Leider habe ich keine Informationen gefunden, auf welcher Basis die Engine läuft, aber ich gehe davon aus, dass es eher was eigenes ist. Unity sowohl Unreal würde ich ausschließen.

Begleitet wird Kandria grundsätzlich von Musik, die sich immer der Situation und Umgebung anpasst. Die Künstler Mikel Dale und Julie Elven haben sich darum gekümmert, dass wir was auf die Ohren bekommen. Julie Elven könnte einigen schon aus Horizon Forbidden West bekannt sein. Es ist somit dafür gesorgt, dass wir die Einsamkeit und Trostlosigkeit der Umgebung zu spüren bekommen.

Fazit

Nachdem ich mich doch ein wenig darum gedrückt habe, mir Kandria anzuschauen, muss ich zugeben, dass ich genau von dem eingeholt wurde, wovor ich mich schon von vornherein gefürchtet habe, dass ich Probleme bekommen würde. Die Sprungpassagen haben mich an den Rand der Verzweiflung getrieben, doch wenn man es dann geschafft hat, ist man gleich doppelt so froh darüber. Dazu gehört aber eine hohe Frustrationstoleranz, denn Sterben und neu Anlaufnehmen geschieht hier im Sekundentakt. Wer solchen Spielen nichts abgewinnen kann, aber trotzdem Story und Musik genießen möchte, der kann sich einige Hilfen dazuschalten. Aber auch hier ist Vorsicht angesagt, denn auch dann kommt man nicht immer auf den ersten Versuch durch den Abschnitt. Daher ist die klare Empfehlung, dass Kandria eher was für jene ist, die diese Art von Herausforderung in 2D-Plattformern suchen. Es ist zwar nicht so schwer wie Super Meat Boy, aber immer noch schwer genug.

Pro Contra
+ schwer, aber fair - Pixelgenaue Passagen
+ frei zu erkundende Level - manchmal findet man den richtigen Weg nicht
+ schöne Musik - einige Spielelemente kommen etwas zu kurz
+ interessante Story  
+ eigener Grafikstil  

Bis zum nächsten Mal
Pendrago


 

English Version

We had the last review a few weeks ago. So I decided to not only review a game this weekend, but there will be another review next weekend. Today it's about a 2D platformer that introduces itself to us in its very own retro look. Kandria is only the second game from Shirakumo Games. Besides games, Shirakumo mainly develops open source software. Now the studio seems to have discovered games to tell stories.

Story

Kandria shows us a dark and disturbing future. Shortly after science developed artificial brains with real AI, the first androids were designed, built and sold. But then a catastrophe occurred. In one moment to another, the major cities on the surface were wiped out. This also meant that there were only a few survivors, who hid underground for a long time because they were afraid. Thus, the cities decayed, slowly being devoured by nature once again. We awaken as an android in this world, reactivated by the young engineer Catherine. Unfortunately, our memory has been damaged, so we don't know who we are or what happened back then. However, we quickly realize that the new world needs our help and we begin to explore our surroundings.

Gameplay

Kandria starts off gently with a small tutorial. We learn the basics of the controls and then meet the first inhabitants of this wasteland. Afterwards, we get our first quest and go with Catherine to repair the water supply. Along the way we beat up a few defective androids, no problem at all. At least up to this point, because then the game unpacks its 2D platformer difficulty level and with it the first spiky deaths. There are a lot of elements in Catherine. Besides fishing and the fights, it's also trading as well as crafting. But mainly we explore the underground of the new world, which tries to send us to our death at every corner.

A while ago I already had Kandria on my screen, but I was afraid to play it because some screenshots seemed to show similarities with Super Meat Boy. I wouldn't go that far now, because it's usually worth looking carefully at where exactly you want to go in the section and how the parkour is structured. Often you fight your way forward by jumping and dashing, and every now and then you climb up the wall a bit, but fortunately you also quickly reach a point where you can not only catch your breath, but also reset after dying. As in all 2D platformers, it is quite normal not to manage the first jump. At times it reminds a bit of Ori.

As we go deeper underground, fighting also becomes more important, so we should not only see how to get our heavy and also light attacks to the enemy in reasonable combos. We also should make sure to improve our weapon at the workbenches in the settlements. If we do not have the right part, maybe a merchant has something suitable in his pocket.

Graphics and Sound

As already mentioned, Kandria is a game with a retro look. In the game it has the standard pixel graphics, but in the conversations the protagonists are represented by drawn characters that have their own style. Basically, the game probably lives through its own visuals, which change a lot zone by zone. Unfortunately, I haven't found any information about what the engine is based on, but I assume that it's rather something of its own. I think Unity and Unreal are definitely out of the question.

Kandria is basically always accompanied by music that adapts to the situation and environment. The artists Mikel Dale and Julie Elven have taken care that we get something to listen to. Julie Elven might already be known to some from Horizon Forbidden West. Thus, it is ensured that we get to feel the loneliness and desolation of the environment.

Conclusion

After having been a bit afraid to check out Kandria, I have to admit that I was caught up by exactly what I was afraid of from the start, that I would have problems. The jumping passages drove me to the brink of despair, but once you've made it, you're twice as glad. However, this requires a high frustration tolerance, because dying and starting again happens here every second. If you don't like such games, but still want to enjoy the story and music, you can switch on some help. But here, too, caution is called for, because even then you won't always get through the section on the first try. So the clear recommendation is that Kandria is more for those looking for this kind of challenge in 2D platformers. It's not as hard as Super Meat Boy, but it's still hard enough.

Pro Contra
+ hard, but fair - some Pixel perfect passages
+ levels to be explored freely - sometimes you can't find the right way
+ beautiful music - some game elements are not used enough
+ interesting story  
+ own graphic style  

See you next time
Pendrago


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