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News (Sonstige)
News: ATMOSFAR

Aufbauspiele sind ein Genre, das heutzutage stark vertreten ist. Atmosfar geht allerdings viele Dinge etwas anders an als die meisten Vertreter dieser Spiele, aber vielleicht macht es gerade deswegen so viel Laune. Ich muss zugeben, dass ich nur durch Zufall beim Durchblättern meiner Mails über das Game gestolpert bin, aber der Look hat mich zum Glück so neugierig gemacht, dass ich mir die Demo angeschaut habe, die noch auf Steam verfügbar ist.

Gerade noch hinter meterhohen Gefängnismauern, rettet uns ein Wink des Schicksals. Eine elektromagnetische Störung legt die Dronen lahm, die uns gefangen halten. Ein Alarm ertönt und dieser ist gleichzeitig der Startschuss für uns, die Beine in die Hand zu nehmen und mit einem recht kleinen Vehikel zu fliehen. Doch das ist erst der Anfang unserer Odyssee, denn die Welt aus schwebenden Inseln hält für uns die Antwort parat, was mit dem letzten Außenposten der Menschen passiert ist, und so nutzen wir unsere neuerworbene Freiheit, um Licht ins Dunkel zu bringen.
Den Start von Atmosfar habe ich ja soeben in der Story etwas gespoilert, aber das ist ja auch nur der Anfang, denn nach der Flucht beginnt erst das eigentliche Spiel. Wir schnappen uns also die Wespe und fliegen die ersten Inseln an. Doch leider ist das Fluggerät beschädigt und wir müssen notlanden. Nach ein paar kleinen Textzeilen wissen wir, dass wir ein Schweißgerät benötigen und dass wir es auf dieser Insel finden können.

Also machen wir uns auf den Weg und erkunden ein wenig die Umgebung. Aber Vorsicht, nur zu leicht kann man abrutschen und landet im Nirgendwo, man kann sich aber zum Glück retten lassen, auch wenn uns Energie und Leben abgezogen werden. Haben wir dann durch ein paar Springeinlagen endlich das Gerät erreicht und geborgen, geht es auch gleich weiter, und wir bekommen erklärt, wo wir Treibstoff finden, und wie wir diesen mittels Aufbau einer kleinen Basis aus den natürlichen Rohstoffen herstellen.

Haben wir dann den Sprit in die Maschine gefüllt, kommen wir zu dem, was Atmosfar so anders macht als die meisten Aufbauspiele, denn wir lassen unsere aufgebaute Basis nicht etwa zurück, sondern packen sie zusammen und verstauen sie in unserem Fluggerät. Das macht auch Sinn, denn wir haben einen weiten Weg vor uns und wollen den gesamten Planeten erkunden, denn ähnlich wie in No Man's Sky können wir Orte entdecken und werden mit einer kleinen Melodie belohnt.

Alles in allem sieht die Welt von Atmosfar ähnlich beeindruckend aus. Das mag auch daran liegen, dass in seinem Herzen die Unreal Engine schlägt. Wir haben eine sehr hohe Sichtreichweite, und dazu schöne Effekte, die nicht nur die Umgebung erhellen, sondern uns auch ein wenig den Raumanzug ansängen können.

Musikalisch, wie gesagt, gibt es immer wieder kleine Einspielungen, die uns mitteilen, wenn wir etwas entdeckt haben. Doch oft ist es auch recht still um uns und auch eine Sprachausgabe gibt es leider nicht, aber wie ich es auch immer wieder erwähne, ist das weder verwunderlich noch notwendig.

Noch dieses Jahr soll das Spiel in den Early Access starten und die Demo ist ein Teil dieses Plans. Bleibt also abzuwarten, wo der Entwickler mit diesem Game hinwill, ein solider Grundstein ist auf jeden Fall schon gelegt.
Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago
Building games are a genre that is very popular these days. Atmosfar, however, approaches many things a little differently than most games of this genre, but perhaps that's what makes it so much fun. I have to admit that I stumbled across the game by chance while browsing through my emails, but luckily the look made me so curious that I checked out the demo, which is still available on Steam.

Just moments ago behind metre-high prison walls, a stroke of luck saves us. An electromagnetic disturbance disables the drones that are holding us captive. An alarm sounds, signalling the start of our escape in a rather small vehicle. But this is only the beginning of our odyssey, because the world of floating islands holds the answer to what happened to the last outpost of humanity, and so we use our newly acquired freedom to shed light on the mystery.
I just spoiled the start of Atmosfar a little in the story, but that's only the beginning, because the real game starts after the escape. So we grab the Wasp and fly to the first islands. Unfortunately, the aircraft is damaged and we have to make an emergency landing. After a few lines of text, we know that we need a welding machine and that we can find it on this island.

So let's set off and explore the surroundings a little. But be careful, it's easy to slip and end up in the middle of nowhere. Fortunately, you can be rescued, even if it costs you energy and life. Once we've finally reached and recovered the device with a few jumps, we continue on our way and are told where to find fuel and how to produce it from natural raw materials by building a small base.

Once we've filled the machine with fuel, we come to what makes Atmosfar so different from most building games, we don't leave our constructed base behind, we pack it up and stow it in our aircraft. This makes sense, because we have a long way to go and want to explore the entire planet. Similar to No Man's Sky, we can discover places and are rewarded with a little melody.

All in all, the world of Atmosfar looks just as impressive. This may also be due to the fact that the Unreal Engine beats at its heart. We have a very high viewing range and beautiful effects that not only illuminate the environment but also allow us to sing a little in our space suits.

Musically, as I said, there are always little interludes that let us know when we have discovered something. But often it is quite quiet around us and unfortunately there is no voice output either, but as I keep mentioning, this is neither surprising nor necessary.

The game is set to launch in Early Access this year, and the demo is part of that plan. So it remains to be seen where the developer wants to take this game, but a solid foundation has definitely been laid.
Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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