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Manche Genres erleben ein Auf und Ab, nicht so die JRPGs, dort ist die Fanbase so gefestigt, dass diese eigentlich durchgängig gut laufen, besonders wenn sie sich große Vorbilder genommen haben wie Secret of Mana, Breath of Fire, Final Fantasy, Chrono Trigger und viele mehr. Ich habe bis jetzt nur die Demo von Forge of the Fae spielen können, doch schon jetzt ist dies deutlich zu spüren. Nächstes Jahr soll das Spiel dann erscheinen, nachdem es bereits 2024 mehr als erfolgreich auf Kickstarter finanziert wurde.

Während der Streik der Minenarbeiter in dem kleinen Heimatstätchen von Fiora seinen Höhepunkt erreicht, droht die Situation zu kippen. Die Betreiber der Mine heuern Schlägertrupps an, um der Lage Herr zu werden, doch inmitten des Chaos verschwinden links und rechts immer mehr Leute und zusätzlich verschlimmert all die Gewalt die Situation nur noch weiter. Fiona aber lässt sich nicht von ihrem Pfad abbringen und folgt ihrem Herzen und ihrem Erfindergeist.

Wer den Begriff JRPG kennt, kann sich grundlegend vorstellen, worum es sich in  Forge of the Fae handelt. Wir starten im Haus von Fiona, wo wir schon eine kleine Heldentruppe versammelt haben, die eigentlich nicht mehr sind als ein paar Freunde. Doch so beginnt die Reise in den Spielen nunmal. Auf der Suche nach einem besonderen Kristall machen wir uns erst einmal auf den Weg in eine Mine.

Auf der Reise dorthin bekommen wir in ein paar kleinen Kämpfen die ersten Grundlagen beigebracht. Wir haben neben einem Standardangriff noch ein paar Fähigkeiten und Gegenstände, die wir einsetzen können,  und sollte es notwendig werden, wäre Flucht auch noch eine Option. Die Fähigkeiten verbrauchen SP und sind nach meiner Meinung eher als Zauber anzusehen. In den rundenbasierten Kämpfen können wir dann auch alles geordnet und in Ruhe einsetzen. Haben wir dann den Kampf besteanden, erhalten wir ein paar Erfahrungspunkte, Gold und Gegenstände.

Haben wir genug Erfahrung gesammelt, steigen wir im Level auf, erhalten automatisch einen kleinen Boost auf unsere Werte und hin und wieder eine neue Fertigkeit. Die Skills können wir in unserem Menü mit bestimmten Kristallen sockeln, um ihnen neue Werte zu verleihen. So fügt dann unser Punch Feuerschaden zu oder unsere Klingen bekommen mehr Schaden durch die Unterstützung des Windes.

Aber nicht nur unsere Skills können wir ausbauen, auch die Figuren kann man durch neue Gegenstände verbessern. So haben wir die Möglichkeit, ihnen neue Waffen, Rüstungen oder Accessoires anzuziehen, um den Schaden oder auch ihre Defensive zu verbessern. Sollte all das nicht reichen und sich unsere Trefferpunkte immer weiter verringern, können wir zu den Gegenständen greifen, die wir reichlich auf der Karte sammeln können und uns heilen, von negativen Effekten befreien oder auch wiederbeleben.

Grafisch ist Forge of the Fae natürlich an die Pixeloptik der klassischen JRPG angelehnt, ist im Grunde dafür aber viel zu detailliert und natürlich zu hochauflösend, so dass es dem Pixellook eigentlich nicht wirklich gerecht wird. Als Gerüst dient die Unity Engine, die natürlich super funktioniert bei Games, die auf den Retro Charme setzen.

Ebenso wie bei der Grafik, wird auch versucht, beim Sound an die Vorbilder anzuknüpfen, was hervorragend funktioniert. Schon nach den ersten paar Minuten fühlt man die alten Final Fantsy Vibes, und das ist auch nicht verwunderlich, denn mit Yoshino Aoki hat man eine Komponistin mit an Bord, die zum Beispiel auch Musik für FF15 komponiert hat. Neben ihr sind dann noch weitere bekante Namen, wie Emi Evans, mit dabei.

Wer also schon mal reinschauen will, kann sich die Demo auf Steam anschauen. Für das ganze Spiel müssen wir leider vermutlich noch auf 2027 warten.

Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago

 


English Version

Some genres go through ups and downs, but not JRPGs – their fanbase is so loyal that they generally do well, especially when they take inspiration from classics like Secret of Mana, Breath of Fire, Final Fantasy, Chrono Trigger and many more. So far, I’ve only been able to play the demo of Forge of the Fae, but this is already very evident. The game is set to be released next year, having already been more than successfully funded on Kickstarter back in 2024.

As the miners’ strike in Fiora’s small home town reaches its peak, the situation threatens to spiral out of control. The mine operators hire gangs of thugs to bring the situation under control, but amidst the chaos, more and more people are disappearing left and right, and all the violence only serves to make matters worse. Fiona, however, refuses to be deterred from her path and follows her heart and her inventive spirit.

Anyone familiar with the term JRPG will have a basic idea of what Forge of the Fae is all about. We start in Fiona’s house, where we’ve already gathered a small band of heroes – who are really nothing more than a few friends. But that’s how the journey begins in these games. In search of a special crystal, we first set off for a mine.

On the way there, we’re taught the basics through a few short battles. As well as a standard attack, we have a few skills and items we can use, and if necessary, fleeing is also an option. The abilities consume SP and, in my opinion, are best regarded as spells. In the turn-based battles, we can then use everything in an orderly and unhurried manner. Once we’ve won the battle, we receive a few experience points, gold and items.

Once we’ve gained enough experience, we level up, automatically receive a small boost to our stats, and occasionally unlock a new skill. We can socket these skills in our menu using specific crystals to grant them new stats. This means our punch will deal fire damage, or our blades will deal more damage thanks to the power of the wind.

But it’s not just our skills that we can develop; we can also enhance our characters with new items. This gives us the chance to equip them with new weapons, armour or accessories to boost their damage output or improve their defence. If all that isn’t enough and our health points keep dropping, we can make use of the items we can collect in abundance on the map to heal ourselves, remove negative effects or even revive ourselves.

Visually, Forge of the Fae is naturally inspired by the pixel art style of classic JRPGs, but it’s actually far too detailed and, of course, too high-resolution for that, so it doesn’t really do justice to the pixel art aesthetic. The game is built using the Unity Engine, which, of course, works brilliantly for games that rely on retro charm.

Just as with the graphics, the sound design also seeks to draw inspiration from its predecessors, and it works brilliantly. You can feel the old Final Fantasy vibes right from the first few minutes, and that’s hardly surprising, as the team has Yoshino Aoki on board – a composer who, for example, also composed music for FF15. Alongside her are other familiar names, such as Emi Evans.

So if you fancy having a look, you can check out the demo on Steam. Unfortunately, we’ll probably have to wait until 2027 for the full game.

Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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