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Ich bin immer noch in der Nachbearbeitung der Gamescom und möchte auch dieses Wochenende einen Titel vorstellen, den ich mir auf der Messe angeschaut habe. Da Beard Envy Games sich Kasedo Games als Publisher sichern konnte, hatte ich es relativ einfach, mir einen Termin geben lassen zu können. Da Kasedo, wie auch schon im Jahr zuvor, mit Kalypso sich einen Stand teilte, habe ich mich mit meinem Kontakt dort, am Stand, getroffen, und er hat mir dann Filament präsentiert. Es war für mich persönlich ein Wunschtitel, den ich mir unbedingt anschauen wollte, denn das Spielprinzip und die Story fand ich wahnsinnig spannend.
Also worum geht es: Wir sind mit unserem kleinen Schiff alleine in den Weiten des Alls unterwegs. Im Orbit eines Planeten stoßen wir unerwartet auf einen riesigen Kreuzer einer Corporation, der nicht, wie es sonst bei der Firma üblich ist, das Feuer eröffnet. Kurzerhand entscheiden wir uns, an Bord des Monstrums zu gehen. Nach der Landung im Hangar wird schnell klar, dass das Schiff wahrscheinlich verlassen worden ist. Doch kurz darauf spricht eine weibliche Stimme mit uns über das interne Kommunikationssystem. Sie ist anscheinend auf der Brücke des Kahns eingeschlossen und braucht unsere Hilfe.
Um nun auf die Brücke vorzustoßen, müssen wir Rätsel lösen. Diese sind nicht einfach nur Kombinationsrätsel sondern echte Kopfnüsse. Am ehesten vergleichbar mit Schalterrätsel, denn wir müssen mit Hilfe eines kleinen Roboters Säulen mit einem Kabel verbinden und diese zum Leuchten bringen, um eine Tür zu öffnen. Das gilt gleich für zwei Ebenen, denn erstens müssen wir mit dem kleinen Roboter durch die sich öffnende Pforte das Level verlassen und gleichzeitig hacken wir mit den sogenannten Ankern den Zugang zur Brücke.
Schnell gewinnt das einfache Konzept an Fahrt. Simpel starten wir mit einem Roboter und einem weißen Kabel, mit dem wir uns den ersten Zugang zum Schiff sichern. Dann kommen Wände dazu, die den Zugang zu den Säulen erschweren, wobei wir auch das Kabel nicht kreuzen können. Aber da ist noch lange nicht Schluss. Denn es gibt verschiedenste Rätsel mit unterschiedlichen Mechaniken. So haben wir auch mal einen zweiten Roboter und teilweise sogar mit einer zweiten Farbe, die wir an bestimmten Pfeilern zu einer dritten mischen müssen. Ebenfalls gibt es Anker, bei denen wir eine Reihenfolge beachten müssen, die kann dann auch durch die Tonleiter vorgegeben sein.
Damit aber die Geschichte nicht darunter leidet, wenn wir mal einen Anker nicht lösen können, müssen nicht alle der 300 Anker gelöst werden, um die Schleuse zur Brücke zu öffnen. Auf dem Weg, das Tor zu öffnen, stolpern wir immer wieder über Nachrichten und Aufzeichnungen der Besatzung, die uns erzählt, wie das Leben auf dem Schiff ablief, was schief gegangen ist und hoffentlich, wo die Besatzung hin verschwunden ist.
Im Herz von Filament schlägt die Unreal 4 Engine, auch wenn es nicht sofort auffallen mag, denn das Spiel bringt seinen eigenen 3D-Stil mit, der zwischen Storybereich und Ankerebene auch immer wieder wechselt.
In den meisten Quellen ist noch zu lesen, dass Filament im ersten Quartal 2020 erscheint, doch auf der Gamescom wurde mir bereits verraten, dass es am 2. Januar 2020 releast wird. Hoffen wir, dass die Rätsel dann genau so knackig ausfallen, wie die, die ich bereits antesten konnte.
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Pendrago
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