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Schon letztes Jahr habe ich nach der Gamescom über Iron Danger berichtet. Nur noch ein paar Tage, bis das Spiel am 25. März erscheinen wird und Ihr Euch selbst ein Bild machen könnt. Dank meiner Arbeit konnte ich mir einen Review Key sichern, den mir Jol von Marchsreiter  hat zukommen lassen. Danke nochmal dafür. Mit meinen sieben Stunden Spielzeit bin ich zwar noch lange nicht am Ende, habe aber schon einen guten Überblick über das Spiel und seine Geschichte, die ein wenig an die finnische Folklore angelehnt ist, erhalten.

Die Geschichte von Iron Danger beginnt damit, dass Kipuna unsanft aus ihren Schlaf gerissen wird. Der Dorfbewohner, der an ihre Tür hämmert, mahnt sie zur Eile, da das Dorf angegriffen wird und sie schnell zur Festung müssen. Schon auf dem Weg merkt die junge Frau, dass das Dorf dem Untergang geweiht ist, kurz bevor sie selbst durch die Decke einer alten Ruine stürzt und sich eine Kristallscherbe direkt durch ihr Herz bohrt. Normalerweise würde man sagen, das war das Ende, doch hier bedeutet es den Anfang ihrer Reise.

Genau an dieser Stelle der Geschichte erhält unsere Heldin wider Willen ihre erste und auch wichtigste Fähigkeit: die Manipulation der Zeit. So rettet ihr diese Fähigkeit das Leben, denn da sie nicht gestürzt ist, ist sie auch nicht gestorben. Doch die einzigartige Beschaffenheit der Scherbe verhindert, dass die Manipulation der Zeit Auswirkungen auf sie zeigt, und daher steckt die Scherbe immer noch in Kipunas Brust. Die Eigenschaften halten sie glücklicherweise auch am Leben. Kurz darauf erhält sie noch eine weitere magische Fähigkeit, die ihr die Kontrolle über drei Feuerzauber gewährt. Aber nicht nur die Magie begleitet uns, auch der Schmied Topi, der letzte Überlebende von Kipunas Dorf, hat sich an ihre Seite gestellt und schwingt einen gewaltigen Hammer.

So gut gerüstet geht es also auf in das Abenteuer. Da bleiben natürlich jede Menge Kämpfe nicht aus, und so kommen wir zum Kernelement von Iron Danger, und das, was das Spiel so besonders macht, dem Manipulieren der Zeit. Viele kennen sicherlich Rundenstrategiespiele, wie Age of Wonders oder XCom. Die Kämpfe laufen hier sehr ähnlich ab. Aktionen verbrauchen Herzschläge, die wir dann einplanen können. Was nun aber völlig anders ist als in den verwandten Spielen, ist die Richtung der Zeit. Wir haben auf unserem Zeitstrang ca. 10 Herzschläge zum Planen von Aktionen. Haben wir einen Fehler gemacht, und Kipuna oder ihr Begleiter stirbt, müssen wir nicht neu laden wie in den anderen Spielen. Wir können die Zeit um ein paar Schläge zurückspulen und planen von neuem. Da wir genau wissen, was passieren wird, weichen wir einfach aus, oder verwenden einen anderen Angriff.

Mit jedem Kampf gewinnen nicht nur wir an Erfahrung, sondern auch Kipuna und ihre Begleiter. Mit jeder Stufe können wir eine unserer Fähigkeiten verbessern. So richtet der Feuerball größeren Schaden an, oder wir können schneller ausweichen, oder besser Angriffe blocken. Aber da Kipuna etwas besonderes ist, hat sie eine weitere Möglichkeit, ihre Fähigkeiten auszubauen. Dies gehört zur Hauptgeschichte und daher möchte ich noch nicht allzu viel verraten, nur soviel gebe ich Euch mit auf den Weg: Feuer-Magie wird nicht die einzige magische Fertigkeit bleiben.

Nachdem ihr jetzt über Story und Gameplay schon ein wenig Bescheid wisst, möchte ich noch kurz was zu Grafik und Sound sagen, bevor ich dann zu meinem Fazit komme. In der Brust von Iron Danger steckt keine Scherbe, sondern die schon bekannte Unity Engine. Diese ist sehr robust und  bei vielen Studios sehr beliebt. Sicherlich gibt es noch viele weitere Engines, die man hätte nehmen können, aber sich darüber den Kopf zu zerbrechen, ist gar nicht nötig, denn die fast malerische Darstellung zusammen mit den schönen Effekten wirkt wie aus einem Guss und passt zum Spiel wie die sprichwörtliche Faust auf‘s Auge, verstärkt wird das ganze durch die Porträts der Figuren und der ein oder anderen Zeichnung. Auch der Sound könnte kaum besser sein. In dunklen Wäldern werden wir von den Stimmen der Tiere begleitet, unsere Schritte erklingen, wenn wir uns bewegen, und auch die Explosionen können sich hören lassen. Das alles ist aber noch nichts gegen die wunderschönen Lieder, die hin und wieder erklingen, und sich passend zum Thema in die finnische Folklore einordnen lassen, und die wahnsinnig guten Synchronsprecher, die ihren Figuren erst Leben einhauchen.


Fazit

Ich muss gestehen, dass ich schon nach den ersten Minuten auf der Gamescom im letzten Jahr fasziniert war von dem Spiel. Die Suche nach dem perfekten Zug hat mich schon in allen alten X-Com-Spielen begleitet und ließ mich auch in der Neuauflage XCom nicht los. Sterben eines Soldaten gab es nicht, einen Ausweg gab es immer, was zu einer regelrechten Speichern- und Laden-Orgie in jedem  Einsatz führte. All das ist mit der Zeitlinie vorbei. Hab ich den Angriff versaut, dann spule ich ein paar Schritte zurück und probiere etwas anderes. Problem ist, dass mein Anspruch damit gewachsen ist, so erlaube ich es nicht, dass meine Figuren nicht mal einen Kratzer aus dem Kampf davontragen. Man merkt schon, dass ich vom Spielprinzip begeistert bin, aber es ist nicht nur das. Auch die Musik, die Geschichte, die Figuren und die eigenwilligen Sprecher und Ausdrucksweisen wirken wahnsinnig glaubwürdig. Wer ein taktisches RPG sucht mit einer schönen Geschichte und vielen Knobeleien und immer auf der Suche nach dem perfekten Zug ist, hat, so glaube ich, hiermit sein Spiel gefunden. Wer es schneller mag mit viel Geballer, dem würde ich eher das neue Doom empfehlen.

Kategorie Wertung Begründung
Gameplay 10/10 - spannende Suche nach dem perfekten Zug
- strategische Kämpfe mit verschiedensten Waffen und Fähigkeiten
Steuerung 9/10 - Zeitlinie lässt sich super kontrollieren
- die Steuerung der Figuren treibt einen manchmal zur Verzweiflung
Grafik 9/10 - Grafisch alles aus einem Guss
- manche Zauber kommen grafisch ein wenig zu kurz
Audio 10/10 - erstklassige Musik und Umgebungsgeräusche
- fantastische Sprecher
Preis (29.99€) 10/10

- Gamplay, Spieldauer und Qualität gehen bei einem Preis von rund
  30€ voll in Ordnung

Homepage

Kurz Info in eigener Sache. Solle ich es schaffen, würde ich einen Stream zum Spiel auf Twitch starten.
Da es mein erster Stream ist, erwartet nicht zu viel. LINK

Bis zum nächsten Mal
Pendrago


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