News: Gamescom / Devcom 2025

News: Gamescom / Devcom 2025

English Version Below Mit der Mag-C hat für mich das Messejahr bereits im Februar begonnen und so kurz vor Start der Caggtus blicke ich weiter in das Jahr hinein und richte mein Augenmerk auf das Gaming Event in Köln, das uns schon seit 2009 begleitet, der Gamescom. Ende August ist es dann auch...

News: My Father Lied

News: My Father Lied

English Version Below Es kommen viele Games rein und gefühlt werden es täglich mehr, daher habe ich nicht mehr so viele Titel von Kickstarter in meinen News, wie noch zu Anfang. Doch heute möchte ich euch ein Kleinod zeigen, das ich zwar auch über meine E-Mails bekommen habe, welches ihr aber...

News: Hotel Architect

News: Hotel Architect

English Version Below Ich hatte Anfang Januar schon das Vergnügen in die Closed Beta von Hotel Architect reinschauen zu können und auch auf der Gamescom habe ich einen ersten Blick auf das Spiel geworfen. Angelockt von dem knuffigen Aussehen und dem für mich interessanten Genre, konnte ich...

Review: Tavernen Manager

Review: Tavernen Manager

English Version Below Dass ich mich immer aus dem Bauch heraus entscheide, welche Spiele ich teste, wissen die wenigsten. Auch der Tavernen-Manager war einer dieser Fälle. Im ersten Moment war ich mir noch nicht sicher, doch als ich mir die ersten Screenshots anschaute, fand ich, dass der Style...

Review: Exogate Initiative

Review: Exogate Initiative

English Version Below Letztes Wochenende noch auf der MAG-C und diesen Sonntag wieder fleißig ein Review online gestellt. Exogate Initiative von Xono Bits hatte mich vor allem durch sein Aussehen und Gameplay auf sich aufmerksam gemacht. Viele von den SyFy-Fans sollten es auch schon erkannt...

  • News: Gamescom / Devcom 2025

    News: Gamescom / Devcom 2025

    Samstag, 15. März 2025 11:20
  • News: My Father Lied

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    Freitag, 07. März 2025 21:59
  • News: Hotel Architect

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    Sonntag, 02. März 2025 11:59
  • Review: Tavernen Manager

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    Sonntag, 23. Februar 2025 15:46
  • Review: Exogate Initiative

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    Sonntag, 16. Februar 2025 13:03

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Seit der E3 2018 hatte ich bereits Satisfactory auf dem Schirm und versuchte einen Kontakt zum Studio herzustellen. Leider hatte ich nicht viel Erfolg damit. Einige Zeit später fand ich den Grund dafür heraus. Der Entwickler Coffee Stain Studios hatte sich mit EPIC Games zusammengeschlossen und ist nun ein Teil des Publishers. Dies bedeutet einen großen Umbruch für jede Firma und das führte vermutlich zu den Kommunikationsproblemen. An diesem Wochenende hatte ich nun aber die Gelegenheit, mir das Spiel genauer anzuschauen.

Es handelt sich bei Satisfactory um ein Open World Factory Building Game, das einem die Möglichkeit gibt, alleine oder mit bis zu drei Freunden, Rohstoffe abzubauen, Gegenstände herzustellen und diese Prozesse dann zu automatisieren, um sie mit dem letzten Feinschliff zu optimieren. Das alle klingt sehr stark nach Factorio und spielt sich auch ähnlich, doch der Schwenk von der Top-Down-Perspektive, zur 3D-Ansicht macht einen gewaltigen Unterschied.

Die Geschichte, soweit ich sie versanden habe, ist schnell erzählt. Wir sind Mitarbeiter der FICSIT Inc. und werden auf einem Planeten ausgesetzt, um seine natürlichen Rohstoffe auszubeuten und das möglichst effizient. Gleichzeitig sollen wir die Augen offen halten und alles Interessante analysieren. Je mehr Rohstoffe wir sammeln und unseren Arbeitgebern zuführen, destoo umfangreicher wird das Arsenal unserer Blaupausen. Das hat weniger mit Forschung, wie in Factorio, zu tun. Wir erkaufen uns unsere Technologie sozusagen, bzw. unterstreichen unsere Bedeutung für das Unternehmen, um uns besser ausrüsten zu dürfen.

Aber genug von der Theorie, kommen wir zur harten Realität von Satisfactory. Alles beginnt damit, dass wir in eine Kapsel gesteckt werden, die nicht größer ist als ein Besenschrank. Ein kleines Video gibt uns eine Kurzeinweisung, bevor wir die Atmosphäre durchqueren und mit der Kapsel landen. Nur mit dem Notwendigsten ausgestattet geht es frisch ans Werk. Zum Glück hilft uns eine kleine Computerstimme, die ersten Zusammenhänge zu verstehen. Als erstes müssen wir dann auch gleich unsere Landekapsel demontieren, um Rohstoffe für die Grundsteinlegung unserer Basis zu haben. Der Dekonstruktor ist eines der wenigen Werkzeuge, die wir zum Start besitzen. Dann wäre da noch so was wie ein Taser-Messer zum Verteidigen, ein Gerät zum Gebäude Errichten und ein Meißel, um sich Rohstoffe aus dem Felsen zu kratzen. Die Firma hat wirklich keine Kosten gescheut, um uns gut vorbereitet auf den Weg zu schicken.

Aller Anfang ist schwer und so errichten wir einen HUB und bauen diesen mit unseren ersten Rohstoffen aus. Dafür bekommen wir nicht nur ein schickeres Büro, das sogar ein Klo hat, sondern man bekommt auch die ersten Blaupausen zur Automatisierung. Ist der HUB dann ausgebaut, zeigt die Firma ihr wahres Gesicht, denn die erste Drone dockt an unserem Zuhause an. Die wird dann mit Material beladen. Sobald der kleine Frachtraum gefüllt ist, können wir sie zurückschicken und bekommen neue Technologien freigeschaltet. Um neue Technologiestufen zu erhalten, braucht es dann einen Orbitallift, den wir mit den ersten komplexeren Komponenten beladen müssen. Je besser unsere Produktion funktioniert, desto schneller können wir den wachsenden Ansprüchen gerecht werden.

Das ganze spielt sich recht intuitiv, benötigt aber zum Anlauf wesentlich mehr Handarbeit als das geistige Vorbild Factorio. So müssen wir das Verklappen des Materials zumeist von Hand vornehmen. Der HUB hat nämlich keine Option, die Produkte automatisch zuzuführen. Erst der  Orbitallift bietet diese Möglichkeit, kann aber nur Stufen der Technologie freischalten, nicht die Untergruppen. Dies erfolgt weiterhin durch Handarbeit. Auch die Versorgung mit Energie, ist bis TIR 3 wiederkehrende Fleißarbeit. Wir sammeln Holz und Blätter, aus denen wir dann Energie gewinnen können und stopfen sie entweder direkt oder nach Veredelung in die Generatoren zum Verbrennen. Das zieht sich ein wenig, doch zum Glück  kommt die Kohle noch rechtzeitig, bevor die Schmerzgrenze endgültig überschritten ist. Für meinen Geschmack könnten Technologien für eine sich selbstversorgende Energieproduktion, ruhig etwas früher zu Verfügung stehen. Aber vielleicht verändert sich da noch ein wenig.

Die handgemachte Umgebung von 5,4 x 5,4km in der Unreal Engine entschädigt aber für einige Laufarbeit. Die weitläufigen Landschaften sind schön gestaltet und die faszinierenden Tiere möchte man am liebsten direkt untersuchen, obwohl hie und da ein Tier mehr rumlaufen könnte. Der Lichteinfall gibt dem Ganzen noch ein beruhigenden Anstrich, so dass man sich am liebsten einen Schaukelstuhl greifen möchte, um auf der nächsten Klippe Platz zu nehmen und sich den Sonnenuntergang anzuschauen.

Bleibt abzuwarten, was noch an Spielinhalten hinzukommt, denn alle Inhalte stehen in der Alpha noch nicht zur Verfügung. Am 19. März geht Satisfactory erst einmal in den Early Access und hat noch einiges an Arbeit vor sich. Sollte es aber den gleichen Effekt wie Factorio erzielen können, stehen Stunden an Spielspaß auf dem Programm.

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Bis nächsten Sonntag
Pendrago

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