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Schon lange bin ich ein Fan von guten rundenbasierten Strategiespielen. Alles begann mit den guten alten X-Com-Spielen, damals noch auf DOS. Mittlerweile ist schon einiges an Zeit vergangen und die Technik hat sich weiterentwickelt, doch noch immer gibt es Studios wie Legacy Forge die Spiele wie Valor of Man entwickeln, damit Rundenstrategie-Fans neues Futter bekommen. Dabei lässt sich Valor of Man natürlich schlecht mit X-Com vergleichen, schon alleine, weil Valor of Man ein Roguelike ist, wie es im Buche steht. Dazu nachher mehr.

Story

Wir befinden uns mit unserer Heldentruppe auf dem Weg nach Aurora's Haven, die weltweit größte Stadt, wo die Kirche der Sonne alles und jeden im Griff hat. Wir haben den Auftrag, Zephyrath, den untoten Drachen zu töten. Doch das ist nur der Anfang der Reise der vier tapferen Helden Alistair, Ignatius, Elara und Octavia, denn noch bevor die Helden den Sieg über den Drachen richtig feiern können, umhüllt Dunkelheit Alistair und zieht ihn in eine andere Welt, wo ihn der Tod selbst erwartet, nicht, um ihn zu sich zu rufen, sondern weil er Malaki, den Magier, töten soll. Dann wird er mit dieser Aufgabe entlassen und kann nun eine weitaus gefährlichere Reise antreten.



Gameplay

Noch bevor alles beginnt, wählen wir die Klassen unserer vier Helden und danach einen von drei Schwierigkeitsgraden, eine vierte wird nachher durch das Spiel freigeschaltet, wenn wir uns bewiesen haben. Bei Start gibt es bei unseren vier Helden noch wenig Auswahl, denn wir müssen die Subklassen der vier Klassen erst einmal freischalten. Die Klassen und auch die Helden verändern sich dabei nicht. Das ist aber nicht problematisch, denn letztendlich haben wir trotzdem bis zu 12 verschiedene Kämpfer, die alle ihren eigenen Stil besitzen. So können wir Elara als Schwerttänzer mitnehmen oder als Waldläufer mit Pfeil und Bogen, was die Spielweise natürlich grundlegend verändert.

Starten wir das erste Mal in das Spiel, bekommen wir mit dem Prolog einen kleinen Einblick im Kampf gegen den untoten Drachen, wie das Spiel funktioniert. Wir starten in einen Kampf auf einem begrenzten Level. Ganz typisch für ein Rundenstrategiespiel können wir erst unsere Aktionen durchführen, bevor dann der Gegner dran ist. Im Gegensatz zu anderen Vertretern des Genres lösen wir mit unseren Aktionen aber eine Reaktion beim Gegner aus, die uns ebenfalls Schaden zufügen kann. Welche Reaktion uns erwartet, steht auf der rechten Seite beim Bild unseres Opponenten. Wir können auch ein Bestiary öffnen, was uns sämtliche Werte des Gegners auflistet.

Haben wir all unsere Aktionspunkte verbraucht, beenden wir die Runde und der Gegner ist dran, seine Aktionen auszuspielen. Das geht dann so lange, bis alle Feinde besiegt sind oder der letzte unserer Recken kampfunfähig ist. Das kann auf zwei Wegen geschehen, wir haben keine Trefferpunkte mehr, wodurch wir kampfunfähig werden und eine Verletzung erhalten, oder wir verlieren unseren letzten Mut-Punkt, was zumeist nur durch Spezialangriffe von Elite-Gegnern oder Bossen der Fall ist, dann erhalten wir jedoch keine Verletzung sondern ein Trauma. Das sind die einzigen Statuseffekte, die wir aus Kämpfen mitnehmen. Alles andere wird nach Ende der Runde zurückgesetzt.

Am Ende jedes Kampfes erwartet uns je nach Gegner eine Belohnung. Natürlich fällt diese größer bei Elite- und Bossgegnern aus. So können wir Erfahrung, Gold und auch Gegenstände erhalten. Haben wir genug Erfahrung gesammelt, steigen unsere Kämpfer auf und wir können zwischen einer aktiven und einer passiven Fähigkeit wählen. Diese wird zufällig aus dem bestehenden Pool ausgewählt, der sich nach jeder abgeschlossenen Runde des Spiels vergrößert, sei es erfolgreich oder mit einer Niederlage, denn nach jedem Zyklus sind wir nicht nur reicher an Erfahrung, sondern haben auch noch Seelen und Chaos dazu gewonnen, die weitere Fähigkeiten und Objekte freischalten.

Entlang unseres Pfades zu unserem endgültigen Ziel erwarten uns die verschiedensten Begegnungen, denn nicht immer wartet ein Feind auf uns. Neben den Kämpfen gibt es dann noch Ereignisse, in denen wir zumeist zwischen drei Optionen wählen können, wobei das Ergebnis der Wahl mit angegeben wird. Wir können auf verschiedene Händler treffen oder uns Erholung oder Wissen an einem Lagerfeuer holen.

Grafik und Sound

In Valor of Man gibt es eine Menge zu sehen. So gibt es viele unterschiedliche Level, die mit viel Liebe zum Detail aufgebaut worden sind, und auch die vielen verschiedenen Monster, die auf uns warten, sind nicht nur in der Anzahl, sondern auch im Aussehen beeindruckend. Wenn man sich den Stil anschaut, haben wir ein wenig den Einschlag Richtung Borderlands, was zu einem comicartigen Look führt. Die Story wird in einzelnen Bildern erzählt und kommt ohne Videosequenzen aus. Der Entwickler hat sich bei der Umsetzung für die Unity Engine entschieden, was mittlerweile eine häufige Wahl von kleinen Indie Studios ist. Ddurchaus verständlich, denn auch Unity ist eine sehr mächtige Engine.

Beim Sound hingegen geht es etwas ruhiger zu, da habe ich wenig zu berichten. Wie so oft, gibt es bei so kleinen Titeln keine Sprachausgabe. Dafür sind die Soundtracks im Hintergrund gut gewählt und passen sich auch der Situation an, sodass im Kampf eine andere Musik läuft als auf der Karte.

Fazit

Valor of Man ist ein sehr gelungenes Rundenstrategiespiel mit Rouguelite twist. Diese beiden Spielelemente greifen gut ineinander und auch der Anstieg vom Schwierigkeitsgrad passt. Bin ich auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad noch ohne Probleme durch die Kämpfe gekommen, muss ich beim nächsten schon etwas mehr aufpassen. Auch die 300 Fähigkeiten, 290 Gegenstände und 170 Artefakte bringen jede Menge Abwechslung und erhöhen neben den zahlreichen Monstern den Wiederspielwert, neben der Story natürlich, die mit jeder Runde weiter vorangetrieben wird. Was ich noch erwähnen wollte, es ist auch ein Spiel für mal eine Runde zwischendurch, wenn man mal nur ein paar Minuten Zeit hat, vor dem Zubettgehen zum Beispiel. Es gibt aus Steam übrigens eine Demo, schaut es euch gern aleine einmal an.

+ Umfang
+ Grafik
+ taktische Tiefe
+ Story

Mir ist nichts Negatives aufgefallen.

Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago 


English Version

I’ve been a fan of good turn-based strategy games for a long time; it all started with the good old X-Com games, back when they were still on DOS. Quite some time has passed since then and technology has moved on, but there are still studios like Legacy Forge developing games such as Valor of Man to give turn-based strategy fans something new to sink their teeth into. That said, Valor of Man is, of course, difficult to compare with X-Com, if only because Valor of Man is a roguelite in the truest sense of the word – more on that later.

Story

We are travelling with our band of heroes to Aurora’s Haven, the largest city in the world, where the Church of the Sun holds sway over everything and everyone. Our mission is to slay Zephyrath, the undead dragon, but this is only the beginning of the journey for the four brave heroes, Alistair, Ignatius, Elara and Octavia, for even before the heroes could properly celebrate their victory over the dragon, darkness engulfs Alistair and pulls him into another world where Death himself awaits him – not to claim him, but because he is to kill Malaki the Magician. He is then released from this task and can now embark on a far more dangerous journey.



Gameplay

Even before the game begins, we choose the classes for our four heroes and then one of three difficulty levels; a fourth is unlocked later in the game once we’ve proven ourselves. At the start, there isn’t much choice when selecting our four heroes, as we first have to unlock the subclasses of the four main classes. The classes and heroes themselves do not change, but that is not a problem, as ultimately we still have up to 12 different fighters, each with their own style. So we can take Elara as a sword dancer, or as a ranger with bow and arrow, which of course fundamentally changes the gameplay.

When we start the game for the first time, the prologue gives us a brief insight into how the game works through the battle against the undead dragon. We begin a battle on a limited level. As is typical for a turn-based strategy game, we can only carry out our actions before it is the opponent’s turn. Unlike other games in the genre, however, our actions trigger a reaction from the opponent, which can also inflict damage on us. The reaction we can expect is shown on the right-hand side next to our opponent’s image; we can also open a bestiary, which lists all of the opponent’s stats.

Once we have used up all our action points, we end our turn and it is the opponent’s turn to play their actions. This continues until all enemies have been defeated or the last of our warriors is incapacitated. This can happen in two ways: either we run out of hit points, rendering us incapacitated and causing us to sustain an injury, or we lose our last Courage Point – which usually only happens due to special attacks from elite enemies or bosses – in which case we do not sustain an injury but instead suffer a trauma. These are the only status effects we carry over from battles; everything else is reset at the end of the round.

At the end of each battle, we receive a reward depending on the opponent. Naturally, this reward is greater when facing elite and boss enemies. This allows us to gain experience, gold and items. Once we have gathered enough experience, our fighters level up and we can choose between an active and a passive ability, which is selected at random from the existing pool. This pool grows with every completed round of the game, whether successful or not, because after each cycle we are not only richer in experience, but have also gained souls and chaos, which unlock further abilities and items.

Along the path to our final destination, we’ll encounter all sorts of situations, as we won’t always be facing an enemy. As well as battles, there are also events where we can usually choose between three options, with the outcome of our choice being shown. We may come across various traders or find rest, knowledge, or relaxation by a campfire.

Graphics and Sound

There’s plenty to see in *Valor of Man*; there are lots of different levels, each crafted with great attention to detail, and the wide variety of monsters awaiting us are impressive not only in number but also in appearance. In terms of style, there’s a slight nod towards Borderlands, resulting in a comic-book-style look. The story is told through individual images and does not feature any video sequences. The developer opted for the Unity Engine for the implementation, which has become a common choice among small indie studios, but this is entirely understandable as Unity is a very powerful engine.

When it comes to the sound, however, things are a bit quieter and I don’t have much to report. As is often the case with such small titles, there is no voice acting, but the background soundtracks are well chosen and adapt to the situation, so that different music plays during combat than on the map.

Conclusion

Valor of Man is a very well-made turn-based strategy game with a roguelite twist. These two gameplay elements mesh well together, and the progression in difficulty is spot on. Whilst I breezed through the battles on the easiest difficulty setting, I have to be a bit more careful on the next one. The 300 skills, 290 items and 170 artefacts also provide plenty of variety and, alongside the numerous monsters, increase the replay value – not to mention the story, of course, which progresses with every round. I’d also like to mention that it’s a game perfect for a quick session in between, when you’ve only got a few minutes to spare, before going to bed for example. By the way, there’s a demo available on Steam – feel free to have a look at it for yourselves.

+ Scope
+ Graphics
+ Tactical depth
+ Story

I haven’t noticed anything negative.

Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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