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    Freitag, 27. März 2026 22:41

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Wo wir letzte Woche ein Spiel von dem Publisher Thunderful hatten, kommen wir heute schon wieder zu einem Game, das vom Entwickler Sand Sailor Studio stammt. Auch das Studio war dieses Jahr mit auf der Gamescom, mit ihrem Titel ASKA. Das Game ist zwar schon seit 2024 im Early Access, hatte aber ein großes Update im Gepäck. Ich hatte mich mit den Entwicklern getroffen und wollte euch das Spiel kurz vorstellen, besser spät als nie, wie man so sagt.

Die Götter in ASKA waren einst gütig und gaben ihren Zöglingen alles, was diese brauchten. Doch das führte dazu, dass sie anfingen, sich selbst für Götter zu halten und begannen, ihre Schöpfer zu verachten. Das konnten diese sich nicht gefallen lassen und verbannten die Sterblichen aus ihrem Reich. Auf Booten machten sie sich auf den Weg, um eine neue Welt zu entdecken. Doch die Titanen machten ihnen das Leben schwer. So strandete letztendlich nur ein Überlebender, um eine neue Siedlung zu errichten.

So beginnt der Weg in ASKA. Allein und ohne jegliche Hilfsmittel landen wir an einem unbekannten Strand, und das ist wortwörtlich zu nehmen, denn die Umgebungen sind zufallsgeneriert. Wie so oft in dieser Art Spiele, haben wir am Anfang nicht mehr als die Kleider auf unserem Leib, und so starten wir mit dem Sammeln von Nahrung und Ressourcen, um die ersten Werkzeuge und Waffen zu craften. Schnell können wir dann mit unserer neuen Axt Bäume fällen und Gebäude errichten und das alles aus der Third Person-Sicht.

Haben wir dann die ersten Gebäude, müssen wir uns um Nahrung und Wasser kümmern, denn sonst werden wir nicht lange überleben. Haben wir uns häuslich eingerichtet, können wir NPC anfordern, die uns unterstützen. So hat zwar jeder Job in ASKA ein Minispiel, aber auf Dauer sollten wir diese lieber an unsere computergesteuerten Gefährten abtreten.

Nach und nach vergeht die Zeit und so wechselt nicht nur Tag und Nacht, sondern auch das Wetter und die Jahreszeiten. Beides beeinflusst nicht nur uns, sondern auch die Umgebung und auch unsere NPC, daher sollten wir immer darauf achten, genügend Unterschlupf für alle zu haben, und auch Ausrüstung. So wächst unsere kleine Siedlung schon zu einem Dörfchen heran. Um sich weiter ausbauen zu können, haben wir zwar nicht die Möglichkeit weitere Dörfer zu gründen, aber wir können Außenposten errichten und diese durch Handelsrouten mit unserem Dorf verbinden.

Ist unsere Umgebung dann weitestgehend besiedelt und die Ressourcen werden langsam knapp, so starten wir Raids, um in fernen Ländern unsere Materialien zu ergattern, die wir benötigen. Aber es ist Vorsicht geboten, denn unter der Meeresoberfläche warten Ungeheuer auf uns, die schnell unser ganzes Schiff versenken könnten, wenn wir noch nicht bereit sind für diese. Doch auch solche Monster können wir bekämpfen und besiegen, um wertvolle Materialien aus ihren Körpern zu gewinnen.

Grafisch hat sich der Entwickler bei ASKA ordentlich ausgetobt. Wir haben nicht nur Tag- und Nachtwechsel, sondern auch Wetter und Jahreszeiten. Nicht zu vergessen die immense Anforderung an das Wasser, auf dem wir herumsegeln können. Auch das Spiel von Licht und Schatten ist durchaus gut gelungen.

Der Survival City Builder ist auf jeden Fall einen Blick wert und hat mit seinen umfangreichen Funktionen gefühlt für jeden etwas parat. Es erinnert ein wenig an Valheim, hat aber wesentlich mehr Funktionen, die man ebenfalls im Multiplayer gemeinsam erforschen kann.

Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago

 


English Version

Last week we had a game from publisher Thunderful, and today we're back with another game from developer Sand Sailor Studio. The studio was also at Gamescom this year with their title ASKA. The game has been in early access since 2024, but it had a big update in store. I met with the developers and wanted to give you a quick introduction to the game – better late than never, as they say.

The gods in ASKA were once benevolent and gave their children everything they needed. But this led them to start thinking of themselves as gods and to despise their creators. The gods could not tolerate this and banished the mortals from their realm. They set off in boats to discover a new world. But the Titans made life difficult for them. In the end, only one survivor was left to establish a new settlement.

Once we have our first buildings, we need to take care of food and water, otherwise we won't survive for long. Once we have settled in, we can request NPCs to support us. Although every job in ASKA has a mini-game, in the long run it's better to leave these to our computer-controlled companions.

Once we have our first buildings, we need to take care of food and water, otherwise we won't survive for long. Once we have settled in, we can request NPCs to support us. Although every job in ASKA has a mini-game, in the long run it's better to hand these over to our computer-controlled companions.

Time passes gradually, and not only day and night change, but also the weather and the seasons. Both influences not only us, but also the environment and our NPCs, so we should always make sure we have enough shelter for everyone, as well as equipment. Our little settlement is already growing into a village. In order to expand further, we don't have the option of founding more villages, but we can establish outposts and connect them to our village via trade routes.

Once our surroundings are largely populated and resources are slowly becoming scarce, we launch raids to obtain the materials we need in distant lands. But caution is advised, because monsters lie in wait beneath the surface of the sea, ready to sink our entire ship if we are not prepared for them. But we can fight and defeat even such monsters to extract valuable materials from their bodies.

Graphically, the developers at ASKA have really let their creativity run wild. Not only do we have day and night cycles, but also weather and seasons. Not to mention the immense demands placed on the water we sail on. The interplay of light and shadow is also very well done.

The Survival City Builder is definitely worth a look and, with its extensive features, has something for everyone. It is somewhat reminiscent of Valheim, but has significantly more features that can also be explored together in multiplayer mode.

Until next time
L. Geufke aka Pendrago

 


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