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News (Sonstige)
News: Exovia

Es gibt viele Simulationen im Gaming-Bereich. Viele davon sind mit einem Rohstoff-Management-System verbunden, und damit meine ich nicht die Spiele, wo man für eine Mauer ein paar Steine klopfen muss, sondern ein Faktorio mit den verschiedensten Rohstoffen und Produkten, die daraus hergestellt werden müssen, lange Transportbänder und dutzende von Produktionsstätten. Mit dem neuen Game Exovia möchte sich ByteRockers' Games genau dort einreihen.

In Exovia hat die Menschheit ihren Planeten verlassen und befindet sich auf dem Weg zu den Sternen. Doch so einfach ist das nicht, die Reise ist lang und beschwerlich. Daher kann nur ein Warpgate Abhilfe schaffen. So werden wir auf die Reise geschickt, allein und ohne große Unterstützung, um am Ziel Rohstoffe zu gewinnen und mit diesen ein Warpgate zu errichten, um die Zukunft der Menschheit zu sichern.
Am Anfang haben wir gerade mal drei Speichereinheiten, die das Material für uns sammeln, das wir aus einem Asteroiden gewinnen. Das machen wir natürlich erst einmal ganz klassisch mit einem Bergbaulaser und einem Rohstoffsauger. Aber da das beschwerlich ist und lange dauert, können wir uns nach und nach neue Gebäude und Upgrades freischalten. Dann können wir mit Accelerator den Rohstoffen den Schubs in die richtige Richtung geben und auch unsere erste Sortierung vornehmen, denn es gibt für alles nur bestimmte Rohstoffe.

Im Laufe der Zeit können wir auch Fabriken errichten, um Komponenten für komplexere Gebäude und Geräte herzustellen. Dann ist es uns möglich, die Sortierung sauberer und schneller vorzunehmen, um den Fluss zu optimieren, damit wir noch mehr Rohstoffe abbauen können, um neue Technologien zu erforschen, die den Fluss noch weiter optimieren, und so weiter. Letzendlich müssen wir unser Ziel erreichen und ein Warpgate bauen.

Grafisch hält sich Exovia auf einem sehr einfachen Niveau auf. Wir haben zwar 3D-Objekte, die aber auf einer 2D-Ansicht gehalten werden. Animationen und großes Effektfeuerwerk gibt es aber nicht. Die Gebäude haben eine kleine Animation, wenn gearbeitet wird, und auch wir haben ein paar Effekte, wenn unsere Steuerdüsen zünden. Aber das ist auch nicht weiter problematisch, denn hier geht es um Management und das hat auch schon bei Faktorio gut mit etwas sparsamerer Grafik funktioniert. Als Engine wurde sich für Unity entschieden, was nicht weiter überrascht.

Musikalisch begleitet uns eine chillige Musik durch das Spiel, die gut zum allgemeinen Konzept des Games passt. Übrigens wird Mission Control von Synchronsprecherin Sarah Nightingale gesprochen, was durchaus bemerkenswert ist, da kleinere Projekte selten Sprachausgabe besitzen.

Nachdem ich die Demo gespielt habe, kann ich sagen, dass sich das Game sehr gut anfühlt und sicher seinen Platz unter den Rohstoff-Managing-Games finden wird. Es soll noch dieses Jahr erscheinen, ein genaueres Datum liegt mir leider nicht vor.
Bis zum nächsten Mal
L. Geufke aka Pendrago
There are many simulation games in the gaming sector, many of which feature a resource management system and I’m not talking about the games where you have to gather a few stones to build a wall, but rather a game like Factorio, with a wide variety of resources and the products that need to be manufactured from them, long conveyor belts and dozens of production facilities. With their new game, Exovia, ByteRockers’ Games aim to carve out a niche for themselves in this very market.

In Exovia, humanity has left its home planet and is heading for the stars, but it’s not that simple: the journey is long and arduous, so only a warpgate can provide a solution. And so, we are sent on our way, alone and with little support, to extract raw materials at our destination and use them to build a warpgate, thereby securing the future of humanity.
To start with, we’ve got just three storage units collecting the materials we extract from an asteroid. Naturally, we’ll begin in the traditional way, using a mining laser and a resource harvester. But as this is a laborious process that takes a long time, we can gradually unlock new buildings and upgrades. Then, using the Accelerator, we can give the raw materials a nudge in the right direction and also carry out our first sorting, as there are for everything specific raw materials.

Over time, we can gradually build factories to manufacture components for more complex buildings and devices. We will then be able to sort resources more efficiently and quickly, optimising the flow so that we can extract even more raw materials, research new technologies to further optimise the flow, and so on, until we finally achieve our goal of constructing a warpgate.

Graphically, Exovia is kept very simple. We do have 3D objects, but they are displayed in a 2D view. There are no animations or flashy special effects. The buildings have a small animation when there is working in there, and we also get a few effects when our control jets fire, but that’s not really an issue, as this is all about management and that worked well enough in Factorio with slightly more modest graphics. Unity was chosen as the engine, which comes as no surprise.

The game is accompanied by some laid-back music that fits in well with the overall concept. Incidentally, Mission Control is voiced by voice actress Sarah Nightingale, which is quite remarkable, as smaller projects rarely feature voice acting.

Having played the demo, I can say that the game feels really good and is sure to carve out a place for itself among resource-management games. It’s due to be released later this year, though I’m afraid I don’t have an exact date.
Until next time
L. Geufke aka Pendrago


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