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Mit unter kann es schon ein paar Jahre dauern, bis ein Spiel aus dem asiatischen Raum im Rest der Welt erscheint. Erst recht ist das der Fall, wenn es sich um ein MMO handelt. Swords of Legends Online, kurz auch SOLO genant, was ich übrigens für eine recht fragwürdige Abkürzung für ein MMO halte, ist seit diesem Freitag auf dem europäischen Markt verfügbar. In Asien können die Spieler sich bereits seit 2019 in der Welt von SOLO vergnügen. Doch der Online-Ableger ist nur der letzte Ableger einer ganzen Reihe von Spielen, Filmen und Serien.

Story

Die Geschichte von Swords of Legends reicht weit zurück und führt uns in eine Welt, in der das Gute und das Böse um die Vorherrschaft kämpften. Die Menschen fühlten sich den gewaltigen Energien machtlos ausgeliefert und schufen das Ahnenschwert, eine so mächtige Waffe, die e selbst Götter verletzen konnte. Doch wo es Macht gibt, ist auch Neid. So wurden seit jener Zeit unzählige Schlachten geschlagen. Die guten Götter wandten sich ab und zogen sich zurück. Seit jener Zeit schwiegen sie, doch das Böse schläft nie. Daher gibt es auch in neuerer Zeit Krieger, die lernen müssen, die Kräfte der alten Schwerter zu wecken und die bösen Mächte des Dunklen Qi zu bekämpfen. Vor 30 Jahren fielen die letzten drei großen Schwertmeister in einer gewaltigen Schlacht gegen das Böse. Seit jenem Zeitpunkt verfallen die Energien der alten Schwerter. Es liegt jetzt an uns, ob wir diese retten können.

Gameplay

Solo spielt sich im Vergleich zu anderen MMOs sehr geradlinig. Die Story nimmt uns an die Hand und führt uns durch die Abschnitte. Es gibt kaum Platz, sich zu verlaufen oder ein wenig auszubrechen. Schwierig zu sagen, wie es sich in späteren Leveln entwickelt. Mein Schwertmagier, eine von sechs Klassen, zwischen denen man wählen kann, hat nach ca. 3 Stunden Spielzeit Stufe 9 erreicht und ich habe das Gefühl, noch immer nicht das Tutorial hinter mich gelassen zu haben. Neu ist für mich, dass jeder Quest vertont zu sein scheint und auch immer von Kamerafahrten in der Ingame-Grafik begleitet wird. So verbringt man viel Zeit in Gesprächen, besonders zum Anfang, und bekommt wenig Gelegenheit, seine Klasse im Kampf zu testen. Neben dem Schwertmagier gibt es noch 5 weitere Klassen. Zur Auswahl steht neben dem Schwertmagier noch der Todesbringer, der Beschwörer, der Barde, der Berserker und der Speermeister.

Die Kämpfe bringen Altbewährtes mit sich. So wählen wir ein Ziel, das wir dann mit Angriffen und/oder Zaubern so lange attackieren, bis dessen Lebenspunkte auf null fallen. Etwas actionreicher wird es dann zusammen mit der Möglichkeit, besonders kräftigen Angriffen ausweichen zu können. Klassischerweise werden solche mit roten Bereichen auf dem Boden gekennzeichnet. Auf große Ankündigungen soll laut Entwickler verzichtet werden, so das man den Gegner mehr lesen muss. Besonders bei den Bosskämpfen in den Dungeons könnte das nötig werden, in denen dann auch alle Klassen zusammenspielen müssen, um das Ende lebendig zu erreichen. Auch Raids mit bis zu 20 Spielern sind geplant. Inwieweit das alle implementiert ist, lässt sich nach den sechs Stunden, die ich gespielt habe schlecht sagen. Auch ist das jetzige Level anscheinend noch auf 35 begrenzt.

Grafik und Sound

Es ist schon beeindruckend, wie schön die gesamten Umgebungen in SOLO dargestellt werden. Natürlich sieht man den Ursprung der asiatischen Mythologie. Das beginnt bei den Charakteren mit den passenden Frisuren und dazu stimmigen Kleidern, die allesamt von physikalischen Spielereien begleitet werden. So flattern etwa die Sachen durch die Bewegung, und Schmuck schwingt hin und her. Dazu ragen pagodenähnliche Gebäude aus der Landschaft und dazu passend begleitet einen die Musik durch die Welt. Die Sprecher ziehen einen dann noch weiter hinein in die Welt der Legenden. Da fast alle Gespräche vertont sind, kann man sich den Aufwand dahinter vorstellen. Bis jetzt ist mir alleinig eine Stimme im Intro aufgefallen, die so gar nicht zur Figur passen wollte, ansonsten waren alle Sprecher ihrem Charakter passend besetzt.

Fazit

Nach nur insgesamt sechs Stunden kann man bei einem MMO sicherlich kein abschließendes Fazit ziehen. Zu viele Fragen sind mir noch nicht beantwortet. Zum Beispiel wäre es mir wichtig zu erfahren, wie das Spiel weiter verläuft. Sind wir bis zum Ende so fest an die Story gebunden, wie am Anfang und was kommt danach? Auch ist schwer einzuschätzen, was passiert, wenn man das erste Mal mit einer Gruppe zusammenkommt. Augenblicklich braucht man noch keine, bzw. würde diese besonders bei der dichten Story vielleicht sogar stören. Genau da sehe ich die Schwierigkeit. Wenn man erst in späteren Leveln eine Gruppe benötigt, kommt es meist zum Symptom, das die meisten nie gelernt haben, wie ihr Charakter in Gruppen funktioniert. Ist man dann darauf angewiesen, dass diese sofort perfekt harmonisieren müssen, kommt es oft zu Frustmomenten, da nichts zu funktionieren scheint. Auch sind noch nicht alle Elemente im Spiel freigegeben undder Einfluss des Shops lässt sich schlecht einschätzen, daher von mir noch keine abschließende Wertung, aber ich denke bei der Standard Edition kann der Fan der asiatischen Mythologie nicht so viel falsch machen. Eine mehrstündige Story mit jeder Menge an Zwischensequenzen ist jetzt schon enthalten, und was weiterkommt, wird sich zeigen. Die Deluxe Edition und die Collector's bieten zusätzliche digitale Inhalte, ob sie die Mehrkosten wert sind, muss jeder für sich entscheiden.

Bis zum nächsten Mal
Pendrago


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