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News (Allgemein)
We Were Here Too

Hallo auf Evlolution of Silence zu den Sontags-Game News. Heute mit einem Spiel für wache Geister und mit einem ausgeprägten Hang zu Co Op-Spielen, denn ein Singelplayer gibt es bei „We Were Here Too“ nicht. Produziert wird der Mehrspielertitel von Total Mayhem Games, einer kleinen Indie-Firma aus Rotterdam, bestehend aus 15 Studenten. Das Spiel ist der Nachfolger eines kleinen Titels, der auf Steam kostenlos zu Verfügung steht. Es handelt sich dabei um „We Were Here“. Der erste Teil war nach 14 Wochen harter Arbeit in einem Eiltempo fertiggestellt worden und kam so gut bei den Spielern an, dass die Community unbedingt mehr davon sehen wollte.

Innerhalb eines Jahres ca. hat das Team von Total Mayhem Games nun ein komplettes Spiel fertiggestellt, das auf denselben Mechaniken und auf derselben Grafik des Vorgängers beruht. Natürlich hat es jetzt an Umfang zugelegt, aber die Aufgabe hat sich nicht verändert.
Aber nicht nur das Spiel hat an Inhalt dazugewonnen, auch die Story wurde etwas ausgefeilter. So dreht sich die Geschichte um zwei mutige Abenteurer, die in einer eisigen Einöde unterwegs sind. Als ein Sturm losbricht, denken die Entdecker, ihre letzte Stunde hätte geschlagen, doch in der Ferne entdecken sie ein Gebäude, das ihre Rettung sein könnte. Ohne zu wissen, was auf sie zukommen wird, betreten die beiden das Gebäude. Doch bald müssen sie feststellen, dass es leichter war, hineinzugelangen als heraus.

Das Spiel lebt natürlich von seinen Puzzles, die zusammen und trotzdem alleine gelöst werden müssen. Das klingt ein wenig verwirrend und so soll es auch sein, denn das wichtigste am Spiel ist die Kommunikation. So sind Headsets eine Grundvoraussetzung, um überhaupt spielen zu können. Die komplexen Rätsel können nur gelöst werden, wenn man seinem Mitstreiter genau erklärt, was man vor sich hat. Im Spiel wird die Kommunikation durch zwei Walkie Talkies dargestellt, die wir bei uns tragen. Das ist der Ingame „Voice Chat“ und alles, was die Spieler miteinander verbindet. Räumlich sind beiden Spieler voneinander getrennt und finden erst am Ende zueinander.

Um den Ausgang zu erreichen, müssen beide Spieler miteinander zusammenarbeiten, denn nur zusammen kann man die Puzzle lösen. Einer hat immer das Rätsel vor Augen, während der zweite die Möglichkeit hat, die Lösung zu finden, wenn er die richtigen Hinweise bekommt. Eine gewisse Fähigkeit, seine Umgebung zu beschreiben, kann dabei recht hilfreich sein. Aber Vorsicht ist geboten, denn manchmal lauert auch der Tod hinter einer falschen Antwort. Ganz verzwickt wird es dann, wenn man unter Zeitdruck gesetzt wird. So kann es vorkommen, dass der Raum sich langsam mit Wasser füllt, oder der Mitspieler erfriert, sollten wir zu lange für die Lösung brauchen.
Die Stimmung ist teils mysteriös und manchmal bedrohlich. Obwohl der Grafikstil eher comichaft wirkt und sich vom Aussehen her mit „Orcs must Die!“ vergleichen lässt, schaffen es Total Mayhem Games, die Stimmung perfekt einzufangen. Unterstützt wird das ganze durch die Soundkulisse, die sich unaufdringlich in das Spiel einbringt.

Am 2. Februar erscheint das Spiel für PC, Mac und Linux. Bis jetzt habe ich noch keine Informationen über eine VR-Unterstützung, da aber „We Were Here“ über eine verfügte, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch die Fortsetzung ebenfalls eine bekommen wird.
Bis nächsten Sonntag
Pendrago


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Last Update: 25.05.2015
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