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News (Allgemein)
The Swords of Ditto

Schön, dass Ihr auch am Ostersonntag in den News von Evolution of Silence reinschaut. Auch dieses Mal gibt es Informationen zu einem ganz besonderen Spiel. The Swords of Ditto wird von Onebitbeyond entwickelt und von Devolver Digital vertrieben. Devolver ist dabei kein unbeschriebenes Blatt, Onebitbeyond hingegen ist ein kleineres Indie-Studio und will mit The Swords of Ditto zeigen, was sie können.

Das gelingt schon recht eindrucksvoll. Bei The Swords of Ditto handelt es sich um ein Aktion-RPG, das seine Wurzeln bei seinen japanischen Vorgängern sucht. Gemischt wird das Ganze dann noch mit Elementen von Roguelike Games. Das bedeutet, dass einem der pPermadeath droht. Aber es ist nicht wie in anderen Spielen dieser Sorte. Wenn der Held stirbt, wird ein neues Schwert berufen. Das dauert zwar ein paar Jahrzehnte, doch die Spuren des Vorgängers bleiben spürbar. So ist das Leben schön und geruhsam, wenn die letzte Schlacht gegen das Böse gewonnen wurde. Hatten wir weniger Glück und das Böse hat obsiegt, so ist alles dem Verfall preisgegeben und Monster beherrschen die Welt von Ditto.
Sicherlich haben die meisten damit schon die Story erkannt. Das Licht ist im ewigen Kampf mit der Dunkelheit, doch das ist bei weitem nicht alles. Wir bekämpfen nicht nur Mormo, das ultimative Böse, sondern haben auch Nebenaufgaben, die auf uns warten. Manche davon machen uns stärker oder unseren Kontrahenten schwächer. Zum Beispiel bringen wir Pinguine nach Hause, die sich verlaufen haben, oder vernichten Anker, die Mormo in unserer Welt halten.
Bestimmt ist das alleine schon Herausforderung genug, doch das Spiel wird vor allem für die PS4 entwickelt, aber auch für PC. Aber was muss ein Konsolen-Titel unbedingt haben? Richtig, einen Multiplayer, und daher hat auch The Swords of Ditto einen. Gemeinsam vor einem Bildschirm können wir die Dunkelheit stellen und das Gute zurück nach Ditto bringen. Das beschränkt sich aber auf einen lokalen Co-Op vor einem gemeinsamen Bildschirm. Das kommt bei vielen PC-Spielern zumeist nicht so gut an, aber der Big Picture-Modus von Steam kann einem vielleicht darüber hinweg trösten.

Um den Helden auszustatten, können wir auf verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen. Zum einen haben wir verschiedene Waffen für Nah- und Fernkampf, die es uns ermöglichen, nicht nur ein Schwert zu schwingen, sondern auch mal den Morgenstern sprechen zu lassen. Darüber hinaus gibt es Spielzeuge, die als spezielle Fähigkeiten fungieren können, und sogenannte Sticker, die mit Verbesserungen aufwarten. Diese sind sehr mächtig und daher von der Anzahl begrenzt.

Grafisch bleibt The Swords of Ditto bei einem schönen Comicstiel, der wie gemalt wirkt. Das mag manchen vielleicht nicht ganz zeitgemäß erscheinen, ist aber wunderschön. Es hat den Charme eines alten Zelda, der wieder aufpoliert wurde. Das liegt vermutlich auch daran, dass viele Elemente übernommen wurden. Vielleicht der geistige Vater des Ganzen.
Bis das Spiel am 24. April erscheint, ist es mit 20% Rabatt bei Steam und GoG zu haben, was ca. 16 Euro entspricht. PS4-Spieler scheinen diesen Luxus nicht zu genießen. Danach steigt der Preis auf ca. 20 Euro.
Bis nächsten Sonntag
Pendrago


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Last Update: 25.05.2015
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